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Die Bürger stellen fest: Lockdown-Maßnahmen haben hohe ökonomische Kosten. Daher ist eine (nachträgliche) Erläuterung der Entscheidungsfindung durch die Regierung unbedingt erforderlich.

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Positive Daten aus China. Erholung könnte dort in V-Form verlaufen. Boden auch in Europa durchschritten. Amerika und Afrika sind noch nicht über den Berg. Aber, Pandemie ist noch nicht bewältigt.

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Individuen und Unternehmen benötigen dringend Perspektive. Vorsicht und Puritanismus sind einer raschen Erholung nicht zuträglich. Andere Länder dürfen Deutschland gerne mit ihrem Optimismus anstecken.

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Perspektiven für die Stahlkonjunktur durchwachsen, aber nicht hoffnungslos. China geht auch in diesem Sektor voran. Automobilverkäufe steigen dort überraschend. Hochfrequenzdaten zeigen leichte Entspannung.

Kollateralschäden werden deutlich
Nicht wenige Politiker und Entscheidungsträger scheinen von den gegenwärtigen und noch drohenden wirtschaftlichen Kollateralschäden der mehr oder minder harten Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie überrascht zu sein. Man hatte wohl die Vorstellung, dass man auf so etwas wie die Pause-Taste drückt und dann nach einer Weile wieder auf Play. So einfach ist es aber leider nicht, denn wie zum Beispiel weckt man eine Stadt wie New York wieder auf, die ja bekanntlich vor Covid-19 nie geschlafen hatte. Zumindest wäre die Überraschung nicht so groß, wenn man sich schon frühzeitig neben der virologischen Betrachtung, auch die Sichtweise von anderen Disziplinen, wie zum Beispiel den Wirtschaftswissenschaften bei der Abwägung zur Entscheidungsfindung stärker zu eigen gemacht hätte.

Das scheint, zumindest, wenn man die politische Berichterstattung der Medien sowie die zum Thema ausgefallenen Debatten im Parlament zugrunde legt, nicht ausreichend geschehen zu sein. Und so regt sich nun allenthalben ein Teil der Volksseele und bittet um nachträgliche Erläuterung, denn die Folgewirkungen kommen nun unmittelbar bei den Bürgerinnen oder Bürgern oder mindestens in deren Umfeld an. Und da verliert so mancher seine altruistische Gesinnung, wenn im eigenen Portemonnaie plötzlich Ebbe herrscht.

An dieser Stelle darf man sich auch einmal mit der Aussage des Entwicklungsministers Gerd Müller (CSU) auseinandersetzen, der den Einsatz der EU gegen Covid-19 in den sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern als beschämend bezeichnet hat. Bis heute, so Müller, sei kein einziger Euro an zusätzlichen Hilfen in diesen Ländern im Einsatz. Da zeigt sich die ganze Doppelzüngigkeit der Gesellschaft. Angeblich geht es um den Schutz der Schwachen und Kranken gegen Covid-19, in Wahrheit geht es aber nicht um den Schutz von Menschenleben im humanistischen Sinne, sondern eigentlich geht es uns nur um den Schutz unseres Lebens und derer, die uns am nächsten sind.

Wirtschaftsentwicklung wird zukünftige Debatte prägen
Insofern ist es keine gewagte Prognose, dass, sollte es nicht zu einer schnellen ökonomischen Erholung über den Sommer kommen, die Rufe lauter werden, die zumindest eine nachträgliche, faktenbezogene Herleitung und Rechtfertigung der Entscheidungen fordern werden. Dabei wird an allererster Front eben genau die Presse stehen, die in dieser Hinsicht auch nicht gerade multidisziplinär unterwegs war. Diese wird dabei sogar vermutlich einen Teil der sogenannten Verschwörungstheoretiker von links überholen.

Interessant ist, dass es inzwischen offensichtlich gute und schlechte Verschwörungstheoretiker zu geben scheint. Neben den inzwischen bekannten „Aluhüten“, schrieb zum Beispiel Sascha Lobo, Kolumnist des Magazins Der Spiegel, einen Artikel über den von Donald Trump geplanten Staatsstreich in den USA bei einer verlorenen Wahl im Herbst. Anhand von objektiven Fakten begründete er seine (Verschwörungs-)Theorie, die auch nicht vollkommen abwegig erscheint. In diesem Fall scheint das Phantasieren auf jeden Fall legitim zu sein und Ausdruck journalistischer Freiheit.

Man sollte sich aber vergegenwärtigen, dass es bei beinahe allen Verschwörungstheorien gewisse reale Bestandteile gibt, die diesen erst eine gewisse, wenn auch sehr geringe Glaubwürdigkeit verleihen. Für deren Anhänger ist das bereits Beweis genug, alle anderen sollten diese als Ausdruck der Vielfältigkeit und Pluralität verstehen. Durchsetzen werden sich am Ende ohnehin entweder die Fakten oder die tieferen Taschen.

Deutsche Tugenden nicht unbedingt förderlich
Also hoffen nun alle auf eine Erholung in V-Form. Das heißt, erst ein massiver Einbruch, der in den Wirtschaftsdaten für Mai und April schon überdeutlich abzulesen ist, mit einer dann folgenden ebenso starken Erholungsbewegung. Insgesamt also eine Sache von ein paar Monaten, allenfalls Quartalen. Wenn man aber auf Deutschland allein schaut, muss man für dieses Szenario gelinde Zweifel anmelden, denn die Deutschen – und hier darf man durchaus einmal pauschalieren – gehören in Europa und vielleicht sogar der Welt zu den Oberbedenkenträgern und Sicherheitsfanatikern.

Nicht ohne Grund gibt es hier die meisten Gesetze und Regulierungen, ebenso wie die meisten Versicherungspolicen und größten Sparguthaben. Letztere verleihen Deutschland sowohl auf privater als auch staatlicher Ebene ein nicht unerhebliches Potenzial zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen. Aber all dieses Pulver verpufft ohne größere Wirkung, wenn die Mittel nicht auch für Konsum und Investition eingesetzt werden. So erscheint die Mehrwertsteuersenkung beinahe als eine Verzweiflungstat. Sie legt insofern eher die nicht unerheblichen Befürchtungen, um nicht zu sagen Panik der Regierung schonungslos offen.

Um es klar zu bezeichnen: der deutsche Verbraucher und die deutschen Unternehmen haben aktuell vor allem einen Igel in der Geldbörse, da es an einer klaren Perspektive fehlt. Das ist leider Gift für eine schnelle Erholung. Aber damit schon genug Trübsal geblasen, denn es gibt ja zum Glück noch den ganzen großen Rest der Welt. Und in vielen Ländern und Regionen denkt man eben anders. Sowohl die Freude am Leben und Genuss sind dort wesentlich stärker ausgeprägt, als auch an anderen Orten, der Hunger den eigenen Wohlstand zu mehren. Und das geht eben sinnvoll nur mit wirtschaftlicher Aktivität.

Auch dort wird um die Toten getrauert und nach Verantwortlichen gesucht, aber parallel geht der Blick auch wieder fest nach vorne. Insofern befindet sich Asien und insbesondere China schon in einer deutlichen Erholung, während es in Europa gerade erst zaghaft wieder anläuft. Amerika und auch Afrika befinden sich derweil noch inmitten des Pandemiegeschehens. Vielleicht spielt auch der Winter auf der Südhalbkugel hier eine zusätzliche Rolle. Über die hohe Exportabhängigkeit Deutschlands und auch Europas, sollte man von der früheren Erholung anderswo und dem größeren Lebenswillen und Optimismus auch hier profitieren können. Machen wir uns diesen Optimismus zu eigen und werden von Sparern wieder zu Konsumenten. Dann bekommt alles wieder eine bessere Perspektive und die Politik kann den Erfolg wie üblich für sich reklamieren.

Öffnungen sorgen für Erholung an der LME
In den Nickelkursen an der London Metal Exchange (LME) hat sich das zuvor Gesagte wie folgt widergespiegelt. Die nach dem Tief Mitte/Ende März bei rund USD 10.900,00/mt einsetzende Erholung der Notierung hat sich in den vergangenen Wochen weiter fortgesetzt. Natürlich ist dies, wie an den Börsenmärkten üblich, keine lineare Entwicklung, die mitunter auch von einzelnen Nachrichten getrieben oder auch von übergeordneten Ereignissen überlagert wird. Am 8. und 9. Juni wurde mit Kursen um USD 13.100,00/mt ein vorläufiges Hoch erreicht, zuletzt gab es aber eine Korrektur.

Parallel zum starken Aktienmarkteinbruch an der Wallstreet in den USA, nach den sehr vorsichtigen Tönen der US Notenbank Fed, kam es zu einem Rückgang des Preises für den 3-Monats-Terminkontrakt auf USD 12.600,00/mt. Im Ergebnis und per Saldo sind die Teilnehmer am Nickelmarkt aber derzeit optimistisch und der Ansicht, dass mit einer weiteren wirtschaftlichen Erholung und damit einem zunehmenden Verbrauch an Nickel zu rechnen ist.

Covid-19 könnte Schrottverbrauch in China steigern
Fastmarkets (vormalig: Metal Bulletin) berichtet, dass Covid-19 China mehr und schneller zur schrottbasierten Stahlherstellung im Elektrolichtbogenofen (EAF – Electric Arc Furnace) bringen könnte und zitiert hierzu Stimmen aus dem Markt. Die strombetriebenen EAFs seien weitaus flexibler und kostengünstiger als Hochöfen, die heute den überwiegenden Teil der Stahlherstellung in China darstellen. Gerade wenn es um die Abschaltung und das Wiederanlaufen der Schmelzaggregate geht, sind EAFs, insbesondere auch in der Edelstahlproduktion außerhalb von China, die Technologie der Wahl. Der Leiter des Metals und Mining Research von Fastmarkets, Alistair Ramsay geht davon aus, dass die Kosten bei einem Hochofen bis zu dreimal höher sind.

Auch könnte sich die Unterbrechung der Lieferketten bezüglich Eisenerz auf die chinesischen Stahlwerke auswirken. Bei Hochöfen gibt es einen technisch bedingten Höchsteinsatz, während die Elektrolichtbogenöfen gerade für den Einsatz von Schrott optimiert sind. Nach den letzten Daten des China Metallurgical Information & Standardization Institute (CMISI) hatte China in 2019 eine EAF-Kapazität von 168 Millionen Jahrestonnen Stahl. Bei rund 60% Kapazitätsauslastung, so CMISI wurden rund 100 Millionen Tonnen Stahl produziert.

Der westliche Beobachter darf sich dabei allerdings durchaus fragen, wie bei dieser Auslastung überhaupt Geld verdient werden kann. Insgesamt ist aber mit schnellen Veränderungen der Struktur nicht zu rechnen, denn die EAFs machen bislang nur ein Zehntel der gesamten Kapazität in China aus. Neben dem eigenen Aufkommen könnte der zu erwartende Schrottbedarf natürlich über eine Zunahme der Schrottimporte gedeckt werden. In diesem Bereich hatten sich seit 2017 und zuletzt zahlreiche Änderungen ergeben.

Aus Metallabfällen werden Recyclingrohstoffe
Im Jahr 2017 kündigte China ein Einfuhrverbot für Plastikmüll und zwanzig andere Recycling-Materialen an, das schließlich 2018 in Kraft trat. Die Regierung in Peking hat sich zum Ziel gesetzt, die Einfuhr von Abfällen bis Ende 2020 auf null zu reduzieren. Metallschrotte, die den neuen Normen entsprechen, werden nunmehr als Rohstoff und nicht mehr als Abfall eingestuft, so eine Bekanntmachung Anfang dieses Jahres. Für gewisse Schrotte, zum Beispiel Kupfer und Blei, sollten diese Richtlinien schon ab Juli gelten.

Nun wurde bekannt, dass die Umsetzung erst später erfolgen soll, da die zuständigen Behörden noch keine Angaben zu den Richtlinien (z.B. Reinheitsgrad) gemacht haben. Das Verständnis für Schrott als wertvoller Rohstoff ist in manchen Teilen der Welt noch nicht vorhanden. Dennoch zeigen die Ambitionen Chinas sehr deutlich, dass es eine klare Unterscheidung von Abfällen und recycelbaren Schrotten, als vollwertiges Substitut zu den Primärrohstoffen, gibt.

Perspektiven der Stahlkonjunktur
Der chinesische Edelstahlmarkt zeigt sich widerstandsfähig, so das Ergebnis einer Analyse der Rohstoff-Experten von Macquarie, die im Mai 2020 veröffentlicht wurde. Die Experten machten Hoffnung auf eine V-förmige Erholung beim inländischen Konsum. Anfang Juni kam die Bestätigung, dass der Nickelverbrauch – berechnet als Saldo der Inlandsproduktion zuzüglich der Importe abzüglich der Exporte für den Zeitraum Januar bis April tatsächlich um 6% gegenüber der Vorjahresperiode gestiegen war. Die im gleichen Zeitraum um rund 8% gesunkene Edelstahlproduktion legt allerdings eine Abnahme des „realen“ Verbrauchs nahe, die auf 6% geschätzt wird.

Die einzig plausible Erklärung für diesen scheinbaren Widerspruch zwischen sichtbarem und tatsächlichem Nickelverbrauch kann, so die Schlussfolgerung von Macquarie, nur die Veränderung der Lagerbestände sein. Allerdings werden die chinesischen Bestände nicht systematisch erfasst und veröffentlicht. Die üblichen Abschläge auf die LME-Preise für Nickel Pig Iron und Ferronickel in China haben im gleichen Zeitraum jedenfalls abgenommen, was für eine grundsätzlich stärkere Nickel-Nachfrage spricht.

Für Europa und die USA geht Macquarie von einem deutlichen Produktionsrückgang beim Edelstahl für das zweite Quartal aus. Insgesamt relativierte das Analystenteam aber den negativen Ausblick. Für das Gesamtjahr 2020 wird mit einem Rückgang der weltweiten Edelstahlproduktion von 5% gegenüber 2019 gerechnet. Andere Schätzungen gehen noch von einer Schrumpfung von 8% aus.

Um zu einer gewissen Einschätzung bei insgesamt sehr unsicheren Rahmenbedingungen zu kommen, hilft nicht selten der Blick auf einzelne Detailgrößen. So gibt der Verkauf von Baggern Anlass zur Hoffnung. Die Baggerverkäufe der größten chinesischen Händler sind im April 2020 um 60% gegenüber dem Vorjahreszeitraum angestiegen. Dies ist insofern aussagekräftig, da sich die Baggernachfrage in der Vergangenheit als ein guter Frühindikator für die Stahlnachfrage bewiesen hat.

Die Neuwagenverkäufe in Europa hingegen stürzten im April um 76% ab. In China, dem größten Automarkt der Welt ist die Lage hingegen wesentlich entspannter. Die Fahrzeugverkäufe in China sind im Mai gegenüber dem Vorjahr um zirka 11,7 % gestiegen. Dies ist der erste monatliche Verkaufsanstieg seit etwa zwei Jahren, so der chinesische Automobilherstellerverband CAAM (China Association of Automobile Manufacturers). Die Neuwagenverkäufe haben fast das Vorjahresniveau erreicht und verzeichneten eine deutliche Erholung, nach dem Absatzeinbruch auf dem Höhepunkt der Pandemie.

Der Verkaufsanstieg wurde Kunden zugeschrieben, von denen angenommen wird, dass sie ihre Autokäufe verschoben haben. Darüber hinaus gab es eine bemerkenswerte Zahl von Erstkäufern, die sich vor dem Coronavirus schützen möchten, ein Trend, der auch während des SARS-Ausbruchs im Jahr 2003 zu beobachten war.

Hochfrequenzdaten ergänzen das Bild
Seit einigen Wochen veröffentlicht Apple Mobilitätsdaten auf seiner Website, um die Maßnahmen gegen COVID-19 und deren Wirkungen zu unterstützen. Die anonymisierten Daten der Telefonnutzer werden regelmäßig aktualisiert und ins Verhältnis zu einem Vergleichswert gesetzt. Aus den Bewegungsdaten geht hervor, dass das Automobil ein Gewinner der Coronakrise ist. Zwar nahm zwischenzeitlich die Mobilität mit dem Auto um mehr als die Hälfte ab. Diese hat sich aber seitdem wieder soweit erholt, dass das Auto häufiger verwendet wird als vor der Krise. Die Nachfrage nach dem ÖPNV ist hingegen deutlich stärker eingebrochen und hat sich seitdem nicht mehr auf das Vorkrisenniveau erholt.

Die Herausforderungen der Fluggesellschaften lassen sich täglich in den Medien verfolgen. Anfang Juni veröffentlichte das Internetportal Flightradar24 auf seinem Blog, dass die Anzahl der im Mai 2020 verfolgten Flüge gegenüber Mai 2019 um 52% zurückgegangen ist. Im April lag die Gesamtzahl der Flüge 62% unter dem Wert aus 2019. Die Verbesserung im Vergleich zum Vormonat ist hauptsächlich auf nicht-kommerzielle Flugaktivitäten zurückzuführen. Die kommerziellen Flüge nahmen im Mai nur leicht zu und lagen bei 70,8% unter dem Niveau von 2019, verglichen mit 73,7% im April.

Chromerzpreis legt deutlich zu
Die Preise für Chromerz sind seit den historischen Tiefstständen im April 2020 um 50% gestiegen, nachdem die Minen in Südafrika wegen des Coronavirus schließen mussten. Im April fielen die südafrikanischen Exporte von Chromerz und Ferrochrom um mehr als 70% gegenüber dem Vorjahr. Obwohl für den Rest des Jahres mit einer stetigen Erholung gerechnet wird, dürfte die südafrikanische Erzproduktion, welche für 60% des weltweiten Angebots steht, um mindestens 15% gegenüber dem Vorjahr einbrechen. Experten schätzen, dass die weltweite Produktion von Chromerz um zirka 11,4% und die von Ferrochrom um zirka 8,5% zurückgehen werden. Demgegenüber steht ein erwarteter Verbrauch, der sich nur um 5,1% reduziert. Dies wäre das erste Angebotsdefizit seit dem Jahr 2016. Ob dies zu mittelfristig höheren Preisen für Ferrochrom führt, bleibt abzuwarten, da sich noch wesentliche Bestände auf Lager befinden.

LME (London Metal Exchange)

LME Official Close (3 Monate)
15. Juni 2020
  Nickel (Ni) Kupfer (Cu) Aluminium (Al)  
Official Close
3 Mon.Ask
12.575,00
USD/mt
5.673,50
USD/mt
1.570,50
USD/mt
 
LME Bestände in mt
  14. Mai 2020 15. Juni 2020 Delta in mt Delta in %
Nickel (Ni) 233.604 232.878 – 726 – 0,31%
Kupfer (Cu) 282.675 247.000 – 35.675 – 12,62%
Aluminium (Al) 1.361.575 1.577.000 + 215.425 + 15,82%

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