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Was wir machen

Schrott als Rohstoff für die Edelstahlproduktion.

Die Oryx Stainless Group mit ihrer Konzernmutter Oryx Stainless Holding B. V. ist eine international führende Unternehmensgruppe für den Handel und die Aufbereitung von Schrott als Rohstoff für die Edelstahlproduktion. Zu unseren Kunden zählen Produzenten von Lang- und Flachedelstählen weltweit. Auf der Lieferantenseite verfügen wir über eine breite, kontinuierlich wachsende, internationale Beschaffungsbasis.

Wir bieten unseren Geschäftspartnern eine ideale Kombination aus verschiedenen Stärken:

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Markt- und Produktkompetenz
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Langfristige und vertrauensvolle Kunden- und Lieferantenbeziehungen
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Internationales Netzwerk
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Innovations- und Wachstumsbereitschaft
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Hervorragende Bilanzkraft

Mehr über die Aufbereitung von Edelstahlschrott
erfahren Sie in diesem Video

Unsere Werte

WOFÜR WIR EINSTEHEN.

Die Rohstoffvorkommen auf der Welt sind begrenzt. Deshalb wird ein verantwortungsvoller Umgang mit ihnen immer bedeutender. Recycling leistet dazu einen wichtigen Beitrag: Unsere Methoden der effizienten Aufbereitung von Edelstahlschrotten transformieren vermeintliche Abfälle in neue Basisrohstoffe. Dadurch entsteht ein Kreislauf, der nicht nur Kosten einspart, sondern auch die Umwelt entlastet. Im Vergleich zur Verwendung alternativer Primärrohstoffe werden pro genutzter Tonne Edelstahlschrott mehr als 4,5 Tonnen CO2-Emissionen eingespart (siehe Studie).
Bild zum Thema Recycling
Bild zum Thema Internationalität
INTERNATIONAL AUFGESTELLT.
Die Oryx Stainless Group besteht aus vier rechtlich eigenständigen Einheiten, die mit eigener Ergebnisverantwortung das operative Geschäft an dem jeweiligen Standort führen:
Die Holding definiert Vision und Philosophie der Unternehmensgruppe und sorgt neben dem Vertrieb für eine einheitliche Ausrichtung. In diesem Sinne wirkt sie auf die Geschäftspolitik der Beteiligungen ein und sorgt für eine Koordination der Prozesse.

Oryx Rohstoff News

Der Oryx Stainless Newsletter informiert über aktuelle, branchenrelevante Themen.

„Wie Phoenix aus der Asche“ oder Pipifax?

Dass Chinesen gerne ins Casino gehen, weiß man nicht erst seit James Bond und den legendären Glückspielszenen, zum Beispiel in Macau, dem Eldorado der Zocker im Fernen Osten. Was sich aber derzeit an den Nickelbörsen London Metal Exchange (LME) und Shanghai Futures Exchange (SHFE) abspielt, ist mehr als atemberaubend. Führte Nickel nach dem Boom in den Jahren 2005, 2006 und 2007 über viele Jahre ein regelrechtes Schattendasein, hat sich in den letzten Wochen zumindest scheinbar alles geändert. Ausgehend von haussierenden Kursen in Shanghai, setzte sich der Aufschwung logischerweise auch an der LME fort….

Geringfügige Budgetabweichung

Die Nickelpreise in an der Londoner Metallbörse (LME) konnten sich nach dem G20-Gipfel in Japan und insbesondere nach den etwas versöhnlicheren, bilateralen Gesprächen zwischen USA und China in Sachen Handelskrieg wieder etwas erholen. Anfang der zweiten Juli-Woche schoss der Nickelkurs um …

Der Drehtür-Effekt

Die letzten Wochen konnten der Nickelnotierung an der London Metal Exchange (LME), trotz kontinuierlich fallender Börsenlagerbestände, wenig neue Impulse geben. Nachdem die Gespräche in Washington zu keinem Ergebnis geführt hatten, ging es bezüglich der Auseinandersetzung zwischen den USA und China wenig konstruktiv weiter. Eine neue Stufe der Eskalation wurde…

Alle Hoffnungen liegen nun auf der First Lady

Bei aller Häme, die sich weltweit über den amerikanischen Präsidenten ausgießt, muss man neidlos anerkennen, dass die Mischung aus unverhohlenen Drohungen und drakonischen Maßnahmen Wirkung zeigt. Allerdings sollte sich Trump dafür nicht auf die eigene Schulter klopfen, denn mit Dreistigkeiten und Großmäuligkeit allein kommt man …

Nicht nur der Brexit ist eine Odyssee

Der Preis für Nickel an der London Metal Exchange (LME) bewegte sich in den letzten Wochen in einem recht engen Band zwischen USD 12.900/mt und USD 13.400/mt. Die Seitwärtsbewegung hatte per Saldo eine leichte Tendenz nach oben. Das spiegelt sich auch in den gleitenden 10-, 30- und 100-Tage-Durchschnitten wieder …