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Was wir machen

Schrott als Rohstoff für die Edelstahlproduktion.

Die Oryx Stainless Group mit ihrer Konzernmutter Oryx Stainless Holding B. V. ist eine international führende Unternehmensgruppe für den Handel und die Aufbereitung von Schrott als Rohstoff für die Edelstahlproduktion. Zu unseren Kunden zählen Produzenten von Lang- und Flachedelstählen weltweit. Auf der Lieferantenseite verfügen wir über eine breite, kontinuierlich wachsende, internationale Beschaffungsbasis.

Wir bieten unseren Geschäftspartnern eine ideale Kombination aus verschiedenen Stärken:

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Markt- und Produktkompetenz
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Langfristige und vertrauensvolle Kunden- und Lieferantenbeziehungen
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Internationales Netzwerk
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Innovations- und Wachstumsbereitschaft
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Hervorragende Bilanzkraft

Mehr über die Aufbereitung von Edelstahlschrott
erfahren Sie in diesem Video

Unsere Werte

WOFÜR WIR EINSTEHEN.

Die Rohstoffvorkommen auf der Welt sind begrenzt. Deshalb wird ein verantwortungsvoller Umgang mit ihnen immer bedeutender. Recycling leistet dazu einen wichtigen Beitrag: Unsere Methoden der effizienten Aufbereitung von Edelstahlschrotten transformieren vermeintliche Abfälle in neue Basisrohstoffe. Dadurch entsteht ein Kreislauf, der nicht nur Kosten einspart, sondern auch die Umwelt entlastet. Im Vergleich zur Verwendung alternativer Primärrohstoffe werden pro genutzter Tonne Edelstahlschrott mehr als 4,5 Tonnen CO2-Emissionen eingespart (siehe Studie).
Bild zum Thema Recycling
Bild zum Thema Internationalität
INTERNATIONAL AUFGESTELLT.
Die Oryx Stainless Group besteht aus vier rechtlich eigenständigen Einheiten, die mit eigener Ergebnisverantwortung das operative Geschäft an dem jeweiligen Standort führen:
Die Holding definiert Vision und Philosophie der Unternehmensgruppe und sorgt neben dem Vertrieb für eine einheitliche Ausrichtung. In diesem Sinne wirkt sie auf die Geschäftspolitik der Beteiligungen ein und sorgt für eine Koordination der Prozesse.

Oryx Rohstoff News

Der Oryx Stainless Newsletter informiert über aktuelle, branchenrelevante Themen.

Auf Willkommenskultur folgt Angstkultur

In der vergangenen Ausgabe stellten wir die Frage, ob das Coronavirus ein sogenannter Schwarzer Schwan ist. Und nach den Entwicklungen der letzten Wochen muss man diese Frage wohl klar mit Ja beantworten. Die zunächst noch sehr besonnenen Finanzmärkte wurden auf dem falschen Fuß erwischt und aus dem Schwarzen Schwan wurde am 9. März 2020 ein Schwarzer Montag. Zu allem Unterlass hatte sich an dem vorherigen Wochenende auch noch Saudi-Arabien dazu entschlossen…

Vom Whistleblower zum Helden

Nun hat die Welt mit dem Coronavirus wieder einen sogenannten Schwarzen Schwan. Ein Begriff, der durch den Publizisten und Börsenhändler Nassim Nicholas Taleb geprägt wurde und der ein Ereignis beschreibt, welches selten ist, unerwartet eintritt und erhebliche Auswirkungen haben kann. War es zum Jahresbeginn vor dem Hintergrund der unsicheren Nachrichtenlage noch unklar…

Störungen aus der Twitterkiste

Zum Jahresende 2019 konnte man unvorsichtigerweise schon denken, dass das große Störfeuer des sino-amerikanischen Handelskriegs endlich auf einem konstruktiven Weg hin zu einer Lösung sei und das neue Jahr 2020 insgesamt etwas mehr Konstanz aufweisen würde. Kaum gedacht oder geträumt, da wurde man auch schon eines Besseren belehrt…

Jakarta versinkt im Meer

Nickel an der LME korrigiert deutlich. Rallye war nicht nachhaltig und spekulativ getrieben. Ausfuhrstopp aus Indonesien sorgt jetzt schon für Anpassungen der Rohstoffströme. Und das ist erst der Anfang. Europäische Union geht wegen Exportverbot bei WTO gegen Indonesien vor. Der künftig fehlende Zugang der europäischen Verbraucher zu den indonesischen Rohstoffen wird gerügt …

Wir schreiben das Jahr 2192

Der Nickelkurs an der London Metal Exchange (LME) musste zuletzt etwas Federn lassen. Die Höchstkurse von über USD 18.000,00/mt konnten sich nicht bestätigen. Allerdings war der Höhenflug von einem nicht gerade kleinen Teil des Marktes auch mit einiger Skepsis betrachtet worden. Denn die allgemeinen Konjunkturdaten und die Edelstahlkonjunktur im Besonderen gaben diesen Aufschwung…