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Coronavirus ist definitiv ein schwarzer Schwan. Unerwartet und mit großen Auswirkungen. Finanzmärkte im Krisenmodus. Saudi-Arabien und Russland gießen zusätzlich Öl ins Feuer. Ein großes Konjunkturprogramm.

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Größte Massenhysterie der Moderne. Politik darf Handlungsfähigkeit beweisen. Andere Themen und Kriege treten medial in den Hintergrund. Die globale Corona-Krise neu erzählt. Erfahrung macht klug?

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Nickelkurse lange unbeeinflusst. Aber, Einflüsse auf Nachfrage- und Angebotsseite sehr wahrscheinlich. Zentralbanken stehen wie immer parat. Wie gut sind die jeweiligen Gesundheitssysteme vorbereitet?

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Indonesien hat die ersten Corona-Fälle. Branchenverband AISI fordert Indonesien von den Zollpräferenzen auszunehmen. Geplante Edelstahlproduktion entspricht dem 50-fachen des heimischen Bedarfs.

Corona-Sorgen und OPEC schicken die Aktienbörsen auf Talfahrt
In der vergangenen Ausgabe stellten wir die Frage, ob das Coronavirus ein sogenannter Schwarzer Schwan ist. Und nach den Entwicklungen der letzten Wochen muss man diese Frage wohl klar mit Ja beantworten. Die zunächst noch sehr besonnenen Finanzmärkte wurden auf dem falschen Fuß erwischt und aus dem Schwarzen Schwan wurde am 9. März 2020 ein Schwarzer Montag. Zu allem Unterlass hatte sich an dem vorherigen Wochenende auch noch Saudi-Arabien dazu entschlossen, den Ölhahn aufgrund eines Streits zwischen der OPEC und Russland, ohne Rücksicht auf Verluste und die eingebrochene Ölnachfrage, erst einmal richtig aufzudrehen. Die beiden Länder schütteten im wahrsten Sinne des Wortes weiteres Öl ins Feuer.

So kollabierten nicht nur die Aktienbörsen in Fernost, Europa und USA (exakt in dieser Reihenfolge), sondern auch der Ölmarkt. Der Ölpreis verlor in der Spitze 31%, der größte Tagesverlust seit dem Golfkrieg im Jahr 1991. Ob dieser Schachzug für Saudi-Arabien aufgeht, bleibt abzuwarten. Allerdings sollte sich die Welt in diesen Tagen bei Saudi-Arabien bedanken, denn der niedrige Ölpreis ist über die sinkenden Treibstoffpreise natürlich ein riesiges globales Konjunkturpaket (zu Lasten der saudischen Volkswirtschaft und gezwungenermaßen der anderen Erdöl exportierenden Länder wohlgemerkt).

Das zeigt wieder einmal, was gerne vergessen wird, nämlich das Saudi-Arabien der einzige „Swing-Producer“ unter den Ölförderländern ist. Aufgrund dieser Besonderheit kann Saudi-Arabien die Ölproduktion quasi beliebig hoch- und runterfahren und hat damit einen enormen Preissetzungsspielraum. Und dies bei ohnehin sehr niedrigen Förderkosten im internationalen Vergleich. Die Konkurrenten aus Russland und den USA kommen bei einem Ölpreis von USD 35 pro Barrel schon ganz erheblich ins Schwitzen.

Panikmache durch die Medien schüren Ängste der Bevölkerung
Doch wenden wir den Blick noch einmal auf das Coronavirus, obschon man in den Medien kaum mehr etwas anderes lesen kann. Diese Virusinfektion beherrscht inzwischen das öffentliche und private Leben und ist allenthalben Gesprächsthema. Der deutsche Publizist und Journalist Gabor Steingart spricht von einer medialen Infektion, wohlmöglich von der größten „Massenhysterie der Moderne“ und auch wenn das sicher nicht die Mehrheitsmeinung ist, kann man bei genauer Betrachtung der Fakten nur zu dem gleichen Schluss kommen.

Den erst- bis drittklassigen Politikern kommt dieser Umstand natürlich gerade Recht, lenkt doch die allgemeine Panik und Dominanz in den Medien von den bestehenden und nicht gelösten Problemen ab, um die sich die Politik eigentlich längst gekümmert haben müsste. Auch Putin, Assad und Erdogan sowie der Iran dürften zufrieden sein, denn von deren (Stellvertreter-)Krieg in Syrien nimmt die Welt nur noch am Rande Notiz. Jeder ist sich selbst der Nächste, eigentlich wie sonst auch.

Dennoch steigt mit der Zahl der Corona-Infektionen auch die Zahl der Corona-Experten und nicht wenige Selbstdarsteller weisen rein altruistisch darauf hin, dass trotz der grundsätzlich geringen Gefahr, die das Corona¬virus für die meisten Gesunden mit sich bringt, es jetzt an der Zeit wäre, dass man an die Alten und Schwachen denken und diese schützen solle. Natürlich muss man die Alten und Schwachen schützen, doch wundert es einen, wieso bisher keiner an die Alten und Schwachen gedacht hat: an die, die als Obdachlose auf den Straßen leben, die, die als Flüchtlinge unter unwürdigen Bedingungen in Lagern hausen und an die vielen Senioren, die ohne Angehörige in Wohnungen und Heimen vereinsamen oder von vorhandenen Angehörigen selten bis nie besucht werden. Wenn es erst eines Coronavirus bedarf, um christliche oder abendländische Werte wie Nächstenliebe und Fürsorge sicherzustellen, dann ist das schon ein ziemliches Armutszeugnis für die Gesellschaft, denn das versteht sich eigentlich von selbst.

Für den Autor stellt sich die Corona-Krise in wenigen Sätzen neu erzählt wie folgt dar: ausgehend von China, wobei diese Frage noch lange nicht abschließend geklärt ist, nahm der „Siegeszug“ der Corona-Epidemie um die Welt seinen Anfang. Unglücklicherweise war es zunächst der Plan der chinesischen Regierung, die Vorfälle in Wuhan und der Provinz Hubei Anfang Dezember unter den Teppich zu kehren, um die eigene Potenz und jederzeitige Handlungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Leider verstrich dadurch wertvolle Zeit, um die Epidemie ganz am Anfang einzudämmen und die noch wenigen Infizierten zu isolieren. Dadurch kam es zu einem wesentlichen Ausbruch, der das lokale Gesundheitssystem komplett überforderte.

Schlimme Bilder von überfüllten Krankenhäusern, medizinischem Personal im Grenzbereich der Belastbarkeit sowie Toten in Leichensäcken gingen um die Welt und erfüllten China, aber auch den restlichen Globus mit Angst und Schrecken. Da unsichtbar, stellen Viren oder Bakterien, wie auch giftige Gase oder Radioaktivität als Gefahren, die man nicht sehen kann, eine besondere Faszination, aber auch Bedrohung für die emotionale, triebgesteuerte Wahrnehmung der Art Homo sapiens dar. In der Folge ergriff China drakonische Maßnahmen zur Eindämmung, ausländische Regierungen flogen ihre Staatsbürger aus, so dass das weltweite Laienpublikum, auch aufgrund der zu dieser Zeit noch unklaren Datenlage, von einem „Killervirus“ ausgehen musste.

Aber die Vorgänge waren noch weit von Europa oder den USA entfernt und schienen sich auf Asien zu konzentrieren. Doch das war ein Trugschluss, denn die Viren hielten sich durch die hohen internationalen Verflechtungen und die internationale Reisetätigkeit natürlich nicht an Landesgrenzen. Von daher war es nur eine Frage der Zeit, wann es auch in Europa und den USA zu Infektionen (und auch Todesfällen) kommen würde. Und wie bei allen ansteckenden Krankheiten helfen im Wesentlichen zwei Dinge: Hygiene und Distanz im Alltag sowie eine angemessene Isolation von Infizierten.

Gerade Letzteres wird aber durch eine perfide Eigenschaft des neuen Coronavirus erschwert, da dieser bei den meisten Betroffenen zu kaum wahrnehmenden Symptomen führt, so dass eine Teilnahme am Alltagsgeschehen ohne Einschränkungen weiter möglich ist. Damit ist einer schnellen und stärkeren Verbreitung Tür und Tor geöffnet, denn bei den ansonsten bekannten, grippalen Infekten liegt man mit hohem Fieber im Bett und kommt weder auf die Idee, wie in Deutschland geschehen, eine mehrstündige Karnevalsveranstaltung zu besuchen und später noch zu einem entlegenen Spaßbad zu fahren. Insofern ist es enorm wichtig, beim kleinsten Verdacht zu Hause zu bleiben, Distanz zu den Angehörigen zu wahren und abzuwarten, bis eine gewisse Inkubationszeit ins Land gegangen ist.

Belastungsprobe für Gesundheitssystem und Wirtschaft
Denn, was zu eigentlich katastrophalen Verhältnissen führen kann, ist, wenn, wie in China zu beobachten war, das jeweilige Gesundheitssystem, also die Krankenhäuser mit Intensivbetten und Beatmungstechnik über ihre Kapazitätsgrenzen gehen. Leider hat gerade die Privatisierung und Kommerzialisierung des Gesundheitswesens mit strengem Kostenfokus in Deutschland darauf in vergleichbaren Ausnahmesituationen vermutlich keine Antwort mehr. Krankenhausbetten lassen sich eben nicht so optimieren, wie das Working Capital. Gesundheits- und Daseinsfürsorge gehören in staatliche Hand und können nicht allezeit einem ausschließlichen Kosten- oder gar Profitabilitätsfokus unterworfen werden. Hoffentlich sorgt diese Erfahrung nun für ein Umdenken.

Dennoch oder gerade deswegen muss eine unkontrollierte Verbreitung unter allen Umständen vermieden, wenn nicht mindestens verzögert werden. Denn bei der allgemeinen Milde der Erkrankung kommen die Gesundheitssysteme in den meisten Ländern damit klar. Alle anderen Länder muss man in diesem Bemühen nach Kräften unterstützen. All das und vor allem die wesentlichen Fakten, scheinen bei der Bevölkerung aber trotz intensivster Berichterstattung durch die neuen und alten Medien nicht angekommen zu sein.

Denn wie kann man sich sonst erklären, dass es in einem hoffentlich zivilisierten Land wie Deutschland zu Hamsterkäufen von Klopapier und haltbaren Lebensmitteln kommt. Und das ist die große Schattenseite der medialen Infektion. Wir erdrosseln durch die zum Teil übertriebene Panik und Angst gerade die schwächsten Glieder der Volkswirtschaft, Kleinbetriebe wie Agenturen, Restaurants, Einzelhändler, etc., die mangels geringer Kapitaldecke kaum in der Lage sind, einen Umsatzausfall über wenige Wochen zu überstehen.

Der angstgetriebene Konsumverzicht der Bevölkerung kann zu einer Pleitewelle führen, obwohl es gerade dieser Konsum war, der die europäische und deutsche Wirtschaft in den letzten Jahren über Wasser gehalten hat. Das heißt im übertragenen Sinne, wenn weniger Leute Essen gehen, ist das noch zu verkraften, wenn aber keiner mehr Essen geht, ist das auch eine Katastrophe. Lassen wir Vernunft und Augenmaß walten, im Kleinen und im Großen und uns nicht von der Katastrophen- und Skandalindustrie vollends Bange machen! Wir brauchen Maßnahmen, aber auch Zuversicht.

Und noch eins, die Vertreter der rechtspopulistischen Parteien sind aktuell außergewöhnlich ruhig. Das hat nichts mit Pietät zu tun, sondern diese wittern Morgenluft. Sollte sich nach einem baldigen Abklingen der Epidemie ergeben, dass viele Maßnahmen und Beschränkungen, ebenso wie Teile der Kommunikation übertrieben waren, dann wird das wieder als das Unvermögen der etablierten Parteien und Entscheidungsträger angeprangert werden. Dann ist es nicht die Willkommenskultur, sondern die Angstkultur, welche im Nachhinein Probleme verursacht.

Der Nickelkurs blieb vom Börsencrash weitestgehend verschont
Und was ist mit Nickel? Um hier einmal in der Sprache der Comics von Asterix und Obelix zu bleiben, ein kleines gallisches Dorf namens Nickel wehrt sich gegen den Trend. Natürlich konnte sich die Nickelnotierung an der London Metal Exchange (LME) am Black Monday nicht völlig dem allgemeinen Börsenumfeld entziehen, jedoch war der Einbruch mit einem Rückgang der Notierung von USD 12.800/mt auf USD 12.300/mt zum Tiefststand des Tages alles andere als schockierend. Inzwischen wurden auch schon wieder Kurse von USD 12.900/mt erreicht, bei einem aktuellen Kursniveau von USD 12.500/mt. Das Legierungsmetall ist also gut unterstützt.

Verschiedene Gründe auf der Angebots- und Nachfrageseite werden hierfür genannt: eine noch immer relativ robuste Edelstahlproduktion sowie erste Corona-Fälle in Indonesien, einem der größten Nickel(erz)produzenten der Erde. Es darf aber auch nicht außer Acht gelassen werden, dass die Nickelpreise, anders als die weltweiten Aktien, nicht wesentlich durch die ultralockere Geldpolitik der Zentralbanken inflationiert wurden, sondern sich auf einem eher niedrigen Niveau befinden. Daher ist zumindest das fundamentale Korrekturpotenzial beschränkt.

Andererseits zeigen aktuelle Zahlen bezüglich der Rohstoffimporte in China für die Monate Januar und Februar 2020 ein Bild, welches weitgehend unter dem Radar der Medien geblieben ist, aber dennoch zu einer gewissen Hoffnung Anlass gibt. Denn die Importe waren wesentlich besser als erwartet. Der Import an Rohöl stieg in den ersten zwei Monaten um 5,2% gegenüber dem Vorjahr, die Eisenerzimporte lagen um 1,5% höher, die Kohleimporte stiegen gar um 33,1% und die Importe an Rohkupfer erhöhten sich um 7,5%.

Nun darf nicht verschwiegen werden, dass es bei diesen Daten möglicherweise auch Sondereffekte gibt sowie manche Geschäfte vermutlich bereits vor dem Ausbruch der Coronakrise abgeschlossen wurden. So zeigen die ersten Tage des März auch eine gewisse Verlangsamung bei den Rohstoffimporten. Dennoch darf auch nicht vergessen werden, dass man bei der chinesischen Volkswirtschaft über ein Land mit beinahe 1,4 Milliarden Menschen spricht. Das Coronavirus hat zwar große Teile des Landes, aber eben auch nicht alles lahmgelegt. Eins ist hingegen sicher, das Thema wird uns über weite Teile des Jahres 2020 begleiten.

Auch die nordamerikanische Edelstahlindustrie beschwert sich über Indonesien
Der nordamerikanische Branchenverband der Stahlindustrie (AISI) fordert, dass Indonesien der Status als Begünstigter des US-amerikanischen Zollpräferenzsystems Generalized System of Preference (GSP) aberkannt werden soll. Länder, die an diesem Entwicklungsprogramm teilnehmen, genießen niedrigere bis keine Zölle auf verschiedene Produktgruppen für Importe in die USA. Dabei argumentiert der Verband AISI, dass das marktverzerrende Verhalten Indonesiens letztlich zur Schließung kritischer Betriebe der Edelstahlherstellung führen und die USA bei Stahlprodukten von ausländischen Quellen abhängig machen könnte.

Zwar exportierte Indonesien in den ersten 11 Monaten des Jahres 2019 nur 2.100 Tonnen Edelstahl in die USA, doch AISI sieht bereits jetzt seine einheimische Industrie bedroht. Die indonesische Edelstahlproduktion wird im Jahr 2025, mit jährlich 3,0 bis 3,5 Millionen Tonnen, ca. 50 Mal über dem Bedarf des indonesischen Inlandsmarktes liegen. Der Rest wird auf dem Weltmarkt angeboten und könnte dann eben der amerikanischen Industrie gefährlich werden, so die Befürchtungen des Verbands AISI. Die Überproduktion wird überwiegend durch die Produktionskapazitäten auf der Insel Sulawesi getrieben.

Eine kürzlich bekannt gegebene Exportstatistik legt offen, dass die indonesischen Exporteure keine Idealisten, sondern Geschäftsleute, sind. Im Dezember 2019, dem letzten Monat vor dem Exportverbot von unraffinierten Nickelerzen, wurden 2,47 Millionen Tonnen nach China exportiert. Dies ist ein Anstieg von 82% im Vergleich zur Vorjahresperiode. Im Gesamtjahr 2019 wurden 53 Millionen Tonnen unraffinierter Nickelerze gefördert. In diesem Jahr soll sich die Menge in etwa halbieren, und das obwohl vier Produktionsanlagen in Betrieb genommen werden, die Ferro-Nickel und Nickel Pig Iron (NPI) herstellen sollen. Offensichtlich ist die inländische Nachfrage (noch) nicht so groß.

Wie bereits erwähnt, ist der chinesische Konzern Tsingshan stark in Indonesien vertreten. Allerdings ist bei einigen seiner Aktivitäten der französische Bergbaukonzern Eramet Joint Venture Partner. Bei dem sogenannten Weda Bay Nickelprojekt, welches beide Unternehmen gemeinsam betreiben, sollen die Nickelvorkommen auf der Insel Halmahera (gehört zur Inselgruppe der Molukken) erschlossen werden. Dieses Jahr sollen 3 Millionen Tonnen Nickelerze gefördert werden, wobei ein Volumen von 6 Millionen Tonnen jährlich angepeilt wird. Darüber hinaus möchte das Joint Venture 30 Tausend Tonnen NPI pro Jahr herstellen.

Die Konjunkturprognose der OECD vom 02. März 2020 berücksichtigt die Gefahren einer Epidemie durch das Coronavirus für die Entwicklung der Weltkonjunktur. Dabei beschreibt die OECD zwei Szenarien für das globale Wirtschaftswachstum in Zeiten des Coronavirus. Im ersten und vorteilhaften Szenario überschreitet die Epidemie in China ihren Höhepunkt noch im ersten Quartal 2020, während in Europa und Nordamerika es gelingt, die Verbreitung auf niedrige Fallzahlen einzugrenzen. In diesem Fall würde die Weltwirtschaft im Jahr 2020 laut OECD um 2,4 Prozent wachsen. Im zweiten Szenario geht die OECD davon aus, dass es auch in Europa und Nordamerika zu Ausbrüchen wie in China kommt. In diesem Fall würde das weltweite Wirtschaftswachstum halbiert, auf eine Rate von nur noch 1,5 Prozent. Dann wäre in der gesamten Euro-Zone im Jahr 2020 eine Rezession wohl unvermeidbar, so die OECD.

LME (London Metal Exchange)

LME Official Close (3 Monate)
12. März 2020
  Nickel (Ni) Kupfer (Cu) Aluminium (Al)  
Official Close
3 Mon.Ask
11.900,00
USD/mt
5.400,00
USD/mt
1.658,00
USD/mt
 
LME Bestände in mt
  11. Februar 2020 12. März 2020 Delta in mt Delta in %
Nickel (Ni) 208.722 234.378 + 25.656 + 12,29%
Kupfer (Cu) 170.000 187.450 + 17.450 + 10,26%
Aluminium (Al) 1.239.800 994.675 – 245.125 – 19,77%

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