Der Greenback gibt die Richtung vor. Industrieproduktion und Verarbeitung zeigen zarte Zuwächse. China-PMI überraschend stark. Das Ziel der Zentralbanken ist ein „Soft Landing“.
Die Shanghai Futures Exchange (ShFE) goes international. Kannibalisierung des LME-Nickelkontrakts? Oder Retourkutsche zur Asienstrategie der London Metal Exchange (LME).
Thailändisches-deutsches Forscherkonsortium stellt in Bangkok Studie zur Edelstahl-Kreislaufwirtschaft vor. Spürbarer Beitrag zum Klimaschutz in Thailand: in Tonnen eingespartem CO₂ und thailändischen Baht.
LME setzt auf Transparenz statt „grünen“ Futures. Ohne entsprechende Prämien wird es für nachhaltige Primärrohstoffproduzenten schwierig. Nachfrage auf dem Gebrauchtmarkt für E-Autos gleich Null.

US-Dollar rules
Die bestimmenden Parameter des Nickelmarkts in London haben sich in den letzen Wochen nicht wirklich verändert. Es bleibt ein Hin und Her oder besser gesagt: Auf und Ab. Vor allem prägend sind jeweils neue Wirtschaftsdaten, die zunehmend eine Verbesserung der industriellen Konjunktur in den USA und China verheißen. Ein weiterer Faktor sind Erwartungen bezüglich Zinssenkungen in Amerika (und Europa). So ist in den USA die verarbeitende Industrie das erste Mal seit anderthalb Jahren wieder gewachsen. Der offizielle chinesische Einkaufsmanagerindex (PMI) stieg im März auf 50,8 Punkte (Februar: 49,1) und überschritt damit die 50er-Marke, welche Wachstum von Schrumpfung trennt, und erreichte so den höchsten Stand seit März 2023. Offizielle Ankündigungen deuten weiterhin auf drei Zinssenkungen um jeweils 0,25 Prozent durch die amerikanischen Notenbank Federal Reserve.

Vor dem Hintergrund robuster Wirtschaftsdaten und einer langsamer sinkenden Inflation, verschaffen sich jedoch immer wieder interne und externe Zweifler der Zentralbank Gehör, die den Start der Zinssenkungen erst für einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr für richtig halten oder erwarten. Dann befestigt sich jeweils der US-Dollar-Kurs und die Renditen von festverzinslichen Wertpapieren in US-Währung steigen. Meist sind diese Phasen aber nur von kurzer Dauer, was deutlich zeigt, dass sich die Märkte in einer Neuorientierung befinden.

Jederzeit mögliche ökonomischen Schocks einmal außen vor, wie zum Beispiel die Kollision eines Containerschiffs mit einer Brücke in Baltimore, ringen derzeit Hoffnung und Zweifel über die weitere wirtschaftliche Entwicklung miteinander. Mit anderen Worten: sowohl die wirtschaftliche Lage als auch die Erwartungen sind sehr uneinheitlich, je nach dem welches Unternehmen, welches Land und welchen Sektor man betrachtet. Insofern halten wir an unserer Erwartung fest, dass die Zinsen doch eher früher als später fallen. Es sollte doch im überwiegenden Interesse der Zentralbanken und der Regierungen sowieso stehen, dass die sich drehende Münze auf die richtige Seite fällt und damit ein “Soft Landing” ermöglicht anstatt rezessiven Tendenzen Raum zu schaffen. Denken Herr Powell und seine Kolleginnen und Kollegen nicht ähnlich?

Derweil notiert der LME-Nickel-Future für die 3-Monats-Frist wieder bei USD 17.600,00/mt, nachdem dieser seit Mitte März, wo das Hoch noch bei rund USD 18.500,00/mt lag, einiges an Federn lassen musste. Die Kurse fielen zeitweise bis zu USD 16.600,00/mt. Fast deckungsgleich hierzu befestigte sich der US-Dollar gegenüber dem Euro von über 1,0950 USD/EUR bis zu 1,0740 USD/EUR. Das zeigt woher der Wind derzeit bläst.

Bekommt die LME doch noch Konkurrenz?
In dieser Gemengelage berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, dass die Shanghai Futures Exchange (ShFE) eine Internationalisierung des dort gehandelten Nickel-Futures prüft. Bislang ist ein Handel nur innerhalb von China und auch nur durch dort domizilierte Marktteilnehmer möglich. Das könnte sich nach Informationen von Reuters ändern, indem auch entsprechende Futures zur internationalen Nutzung aufgelegt würden. Grundsätzlich könnte das zu einem Game Changer der Preisfindung werden, allerdings befindet sich auch die LME mit der Muttergesellschaft Hongkong Exchange (HKEX) quasi bereits in chinesischer Hand, wo läge also der Vorteil? Und ob das Vertrauen in eine rein chinesische Börse, vor allem bei Marktteilnehmern außerhalb Chinas, größer sein sollte als in die LME, darf bei den aktuell im Westen geführten Diskussionen über Decoupling und De-Risking wohl bezweifelt werden.

Allerdings ist China einer der größten Nickelkonsumenten und kontrolliert überdies auch in Indonesien und China einen ganz erheblichen Anteil der Nickelminen und -raffinerien, also der Produktionsseite. Andererseits hat sich die ShFE während und nach dem Debakel an der LME im März 2022 auch nicht wrklich besser entwickelt und ist auch grundsätzlich mit den gleichen Herausforderungen einer insgesamt von der Marktgröße beschränkten Börsen-Liquidität konfrontiert. Diese Tatsache spricht eher für eine Konsolidierung, als eine Fragmentierung. Vielleicht handelt es sich auch nur um eine Reaktion der ShFE auf die verstärkten Asien und China-Aktivitäten, die die LME derzeit plant und entfaltet. Man wird sehen und weiter ein Auge darauf haben.

Edelstahl-Kreislaufwirtschaft in Thailand
Ein verstärktes Recycling von Edelstahl kann einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz in Thailand und weltweit leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle gemeinsame Studie von renommierten thailändischen und deutschen Wissenschaftlern, die im Auftrag von Oryx Stainless (Thailand) Co., Ltd. den gesellschaftlichen Nutzen des Recyclings von Edelstahl in Thailand untersucht hat. Das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW aus Leipzig plante und koordinierte die Studie mit Unterstützung der deutschen Botschaft. Für jede Tonne Edelstahlschrott, die zur Herstellung von neuem Edelstahl verwendet wird, werden im Vergleich zum Einsatz von Primärrohstoffen 6,71 Tonnen CO2 eingespart.

Zu diesem Ergebnis kommt die wissenschaftliche Analyse von Fraunhofer UMSICHT am Beispiel der Recyclingprozesse bei Oryx Stainless in Thailand. Oryx Stainless ist einer der weltweit führenden Anbieter von recyceltem Edelstahl mit fünf Standorten in Asien und Europa. Ausgehend von dem Edelstahlschrott, den Oryx Stainless in Thailand im Referenzjahr der Studie (2021) verarbeitet, errechnen die Wissenschaftler CO2-Einsparungen von 556.000 Tonnen. Dies entspricht in etwa dem jährlichen CO2-Fußabdruck der Einwohner des Distrikts Muang Chachoengsao, der in der Nähe des thailändischen Standorts von Oryx Stainless liegt, oder 1,45 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen aus allen industriellen Prozessen im Lande. Das Potenzial für Thailand und das Klima wird deutlich, wenn man sieht, dass innerhalb der gesamten Oryx Stainless Gruppe im Referenzjahr fast 3,6 Millionen Tonnen CO2 eingespart wurden.

Der Kampf gegen den Klimawandel ist für Thailand von besonderer Bedeutung, da das Land bereits stark unter den Auswirkungen der globalen Erwärmung leidet. Im globalen Langzeit-Klimarisikoindex, der die Jahre 2000 bis 2019 abdeckt, liegt Thailand auf Platz 9. Thailand ist in hohem Maße Naturgefahren wie Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen, Wirbelstürmen und Sturmfluten ausgesetzt. Überschwemmungen stellen in Bezug auf Häufigkeit und Schäden die größte Bedrohung für Thailand dar. Das Land gehört bereits zu den zehn am stärksten von Überschwemmungen betroffenen Ländern der Welt.

Was die durch den Klimawandel verursachten wirtschaftlichen Kosten anbelangt, so wurden durch die Menge an Edelstahlschrott, die Oryx Stainless Thailand Co., Ltd. in den Produktionskreislauf zurückführte, nach Berechnungen thailändischer und deutscher Wissenschaftler rund 1,9 Milliarden Thailändische Baht eingespart, was mehr als 50 Millionen US-Dollar entspricht. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahreseinkommen von rund 7.000 Thailändern.

Die Berechnung basiert auf dem vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW entwickelten Indikator „Schrottbonus“, der von dem internationalen Forschungsteam für die Studie individuell an die thailändischen Verhältnisse angepasst wurde. Der Indikator wird in zwei Schritten berechnet. Im ersten Schritt wird die Umweltbelastung quantifiziert, die durch den Einsatz von einer Tonne Edelstahlschrott in der Stahlproduktion vermieden wird. Im zweiten Schritt werden verschiedene wirtschaftliche Schätzungen und Preisreferenzen aus Emissionshandelssystemen verwendet, um die vermiedenen Umweltauswirkungen in thailändische Baht umzurechnen. Mit anderen Worten: Der (vermiedenen) Umweltbelastung wird ein Preis zugeordnet.

„Diese Studie zeigt, dass die intelligente Nutzung von Recycling-Rohstoffen wie Edelstahlschrott und deren Einsatz bei der Herstellung neuer Produkte einen spürbaren Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel leisten kann. Schrott aus nichtrostendem Stahl ist ein besonders wertvoller Sekundärrohstoff, da er sich sehr gut recyceln lässt. Nichtrostender Stahl kann ohne Qualitätsverluste recycelt werden. Weltweit werden 95 % des Edelstahls am Ende seiner Lebensdauer recycelt. 70 % werden als rostfreier Stahl recycelt. Schrott macht derzeit rund 48 % der Rohstoffe für die weltweite Edelstahlproduktion aus. In Europa gehen die führenden Edelstahlhersteller bis an die Grenzen des technisch Machbaren und verwenden bis zu 95 % Recyclingrohstoffe für die Herstellung von neuem Edelstahl“, sagt Sirichai Tempoomsuk/CFO, Oryx Stainless (Thailand), Co., Ltd.

Gute Rahmenbedingungen für Recycling und damit für den Klimaschutz schaffen
Mit einer Edelstahlproduktion von 7,79 Millionen Tonnen im Jahr 2023 ist Asien (ohne China und Südkorea) bereits ein wichtiger Akteur. Es wird erwartet, dass die südostasiatische Stahlindustrie, einschließlich des Edelstahlsektors, ihre Produktionskapazitäten in den kommenden Jahren erheblich steigern wird, wobei Länder wie Malaysia und Indonesien neue Kapazitäten in Millionenhöhe aufbauen werden. Thailand produzierte im Jahr 2022 rund 366.000 Tonnen Edelstahl und ist gleichzeitig der zweitgrößte Verbraucher von Edelstahl in Südostasien.

„Die Wachstumsperspektive in Südostasien und damit auch in Thailand unterstreicht die Notwendigkeit eines intelligenten Umgangs mit unseren Ressourcen angesichts des fortschreitenden Klimawandels durch den Ausstoß von Treibhausgasen. Hier ist die Politik gefragt, auch in Thailand. Intelligentes Recycling schafft sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile für die thailändische Gesellschaft. Um diese Vorteile voll ausschöpfen zu können, sollte die Politik für gleiche Wettbewerbsbedingungen bei den Rohstoffen sorgen und günstige Rahmenbedingungen für die Recyclingindustrie schaffen“, kommentiert Christian Klöppelt, Research Fellow, Fraunhofer IMW als Sprecher des Forschungskonsortiums.

Konkret schlagen die internationalen Forscher vor, die Bepreisung von CO2-Emissionen in Thailand zu prüfen. Außerdem wird vorgeschlagen, das thailändische Bio-Circular-Green (BCG) Economy Model auf Metallschrott auszuweiten und empfohlen, günstige Bedingungen für die Recyclingindustrie zu schaffen. Abschließend wird ein Appell an die Regierung gerichtet, Forschungs-, Entwicklungs- und Bildungsinitiativen in diesen Bereichen zu unterstützen. Die Studie wurde am Mittwoch, den 27. März 2024, im Hyatt Regency Bangkok Sukhumvit, Thailand, der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

LME ohne „grüne“ Futures – sterben bald alle „grünen“ Produzenten?
Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie legt die LME den Fokus auf Transparenz von ESG (Environment, Social und Governance)-Daten anstelle von spezifischen „grünen“ Futures. Um das Angebot an LME-Nickelmarken zu erweitern, hat die LME im letzten Jahr vier neue Hersteller beziehungsweise deren standardisierte Produkte gelistet, wobei sich weitere Marken (Brands) zur Überprüfung in der Pipeline befinden. Die Maßnahme zielt darauf ab, das Handelsvolumen und die Liquidität für den LME-Kontrakt zu stärken. Jedoch glaubt die LME, dass der Markt für „grünes“ Nickel derzeit nicht groß genug ist, um einen intensiven und breiten Handel mit einem eigenen grünen Futures-Vertrag zu unterstützen. Zudem haben Marktteilnehmer Bedenken hinsichtlich der Definition von „grünem“ Nickel und der ausreichenden Liquidität eines spezifischen Vertrags für dieses Segment geäußert.

Deswegen könnten in Zukunft  entsprechende Nickelproduktvarianten mit abweichenden ESG-Eigenschaften über Index-Preise auf digitalen Spot-Handelsplattformen angeboten werden. Dafür arbeitet die LME zum Beispiel eng mit Metalshub zusammen, das seit 2016 eine Preis- und Beschaffungslösung für physische Marktteilnehmer betreibt. Bezüglich der Preisfindung unter Berücksichtigung der ESG-Kriterien könnte zukünftig die Consultancy Benchmark Mineral Intelligence einen größeren Einfluss haben. Diese will im Zwei-Wochen-Rhythmus Transaktionspreise für Nickelmetall und Nickelsulphat veröffentlichen. Und zwar von Produzenten, die einen entsprechenden ESG-Katalog mit 79 unterschiedlichen ESG-Kriterien erfüllen.

Inwiefern die Nachhaltigkeitsstrategie der LME ausreichend ist, sollte hinterfragt werden. Vor allem, wenn erste Marktteilnehmer aufgrund fehlenden grünen Futures die Industrie dazu aufrufen nach alternativen Handelsmöglichkeiten zu suchen (in diesem Fall namentlich das australische Nickelunternehmen Wyloo, welches damit aber möglicherweise auch Eigeninteressen verfolgt). Somit können Nickelproduzenten, die emissionsärmer produzieren, vorerst vermutlich keinen expliziten grünen Aufpreis erwarten. Es verbleibt jedoch die Hoffnung mit einer aktuell größeren Dynamik hin zu „grünen“ Handelsmöglichkeiten. Und auch die verarbeitende Industrie und die Endkonsumenten machen Druck hin zu mehr Nachhaltigkeit. Sollte es die Weltwirtschaft allerdings nicht schaffen kurzfristig „grüne“ Lieferketten aufzubauen, was auch mit der Bereitschaft der Kunden einhergeht, für nachhaltige Rohstoffe einen höheren Preis zu bezahlen, ist die Zukunft „grüner“ Primärrohstoffoduzenten mehr als ungewiss.

Kein Gebrauchtmarkt für Elektrofahrzeuge
„Nachfrage gleich Null“ zitierte die deutsche Nachrichtensendung Tagesschau zu Beginn des Jahres eine Gebrauchtwagenverkäuferin. Für gebrauchte Elektrofahrzeuge gäbe es (in Deutschland) keinen Markt. Doch das ist anderen Berichten zur Folge nicht nur ein deutsches Problem, grundsätzlich gäbe es keinen Elektrofahrzeugmarkt in Europa schreibt auch Bloomberg und zieht hierbei Toyotas Europa COO (Chief Operating Officer) für das Zitat heran. Auch ein Export ins Ausland als letzter Ausweg – Verbrennerfahrzeuge werden auch mit hohen Laufleistungen noch in großen Stückzahlen zum Beispiel nach Afrika geliefert – ist da keine Lösung: es fehlt an entsprechender Infrastruktur. Ein Blick nach China zeigt, dass dort ein nicht existenter Gebrauchtmarkt wohl zu entsprechenden E-Auto- / E-Mobilitäts-„Friedhöfen“ führt.

Gründe für die fehlende Nachfrage seien unter anderem die technologische Unsicherheit und Sorgen um den Zustand der E-Auto-Batterie. In Summe führt das zu deutlichen zweistelligen Preisrückgängen für die Gebrauchtfahrzeuge, was gleich weitere Effekte nach sich zieht: für die großen Leasinggesellschaften und Flottenanbieter wird es entsprechend unattraktiver, ihre gebrauchten Fahrzeuge wieder in den Markt zu bringen, weswegen Hertz und kürzlich auch Sixt ankündigten deren E-Auto Flotte zu verkleinern.

Es hakt also in der Verkehrswende. Vielleicht bedarf es aber auch neuer Geschäftsmodelle oder Ideen: Zumindest in Sachen Batterie wäre eine Weiterverwendung im „second life“ als Stromspeicher oder eine Überführung ins Recycling sicher zu bevorzugen, ehe die in ihnen steckenden Ressourcen auf entsprechenden „Friedhöfen“ landen. Das ganze wäre natürlich auch im Sinne des Circular Economy Action Plan, den die EU im März 2020 ausgerufen hat, zu dessen Kerngedanken die sogenannten „3R“ gehören: R educe (Reduzieren), R e-use (Wiederverwenden) und R ecyclen (als Sekundärrohstoff in den Kreislauf zurückführen).

 

LME (London Metal Exchange)

LME Official Close (3 Monate)
8. April 2024
Nickel (Ni) Kupfer (Cu) Aluminium (Al)
Official Close
3 Mon. Ask
17.875,00 USD/mt 9.419,00 USD/mt 2.462,00 USD/mt
LME Bestände in mt
8. März 2024 8. April 2024 Delta in mt Delta in %
Nickel (Ni) 73.590 77.148 + 3.558 + 4,84%
Kupfer (Cu) 112.800 114.275 + 1.475 + 1,31%
Aluminium (Al) 580.050 533.150 – 46.900 – 8,09%

Oryx Rohstoff News

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