EZB macht sich Sorgen um KI-gestützte Cyber-Attacken auf Finanzinstitute. Banken müssen kurzfristig Abwehrpläne gegen Bedrohungen vorlegen. Gibt es eine Renaissance des Papiers als Speichermedium?

Nickelnotierungen zwischen geopolitischen Konflikten und volatilem Angebot aus Indonesien. Neueste Entwicklungen: Reduzierte Quoten sollen wieder adjustiert und die Exportkontrolle zentralisiert werden.

„Sell in May and go away”. Passt in diesem Jahr eigentlich ganz gut. Normalisierung oder ein Artefakt? Wohl eher: „Indonesia makes the Nickel go round.“ Nickelpreise an der LME haben einen Boden gefunden.

Kupfer ist das Metall im Fokus in Zeiten der Energie- und Mobilitätswende. Auch für den weiteren Ausbau der Rechenzentren unerlässlich. Optimierung und andere Materialien könnten den Bedarf aber bremsen.

Ist das papierlose Büro am Ende?
Die auflagenstarke Regionalzeitung Rheinische Post (RP) publizierte kürzlich in ihrem Wirtschaftsteil einen Kurzartikel mit dem Titel „EZB setzt Banken Frist für Cyberabwehr“. Allgemein ist zu beobachten, dass die Verdrängung der Printmedien durch Online-Angebote und Social Media zu einer Schrumpfung redaktioneller Inhalte geführt hat. Das gilt insbesondere, wenn es sich um überregionale Nachrichten handelt, die auch aus anderer Quelle verfügbar sind.

Die Schrumpfung bezieht sich dabei aber nicht nur auf den Umfang der Berichte beziehungsweise die Anzahl an Worten, sondern auch die Qualität. Eigene Recherche findet nur noch in eingeschränktem Umfang statt. Häufig kann man in der Tageszeitung das lesen, was tags zuvor schon in Online-Medien oder Blogs zu finden war. Es liegt jedoch in der Natur der Sache, dass eine Tageszeitung nicht die gleiche Geschwindigkeit und Aktualität erreichen kann, wie das Internet. Daher müsste heute eigentlich die Qualität der Berichterstattung ein Argument dafür sein, auch heute noch Tageszeitungen und deren Online-Angebote zu frequentieren.

Aber eine qualitativ hochwertige journalistische Arbeit kostet Geld und das ist aufgrund rückläufiger Abonnenten sowie eines schwächeren Anzeigengeschäfts kaum noch vorhanden. Vor allem die jüngeren Generationen informieren sich ausschließlich aus dem Internet beziehungsweise digital, leider manchmal auch nur noch aus den Sozialen Medien, wo man durch vorgeschaltete Filter vorzugsweise das präsentiert bekommt, was man gerne sehen oder hören will.

Dass in manchen Bereichen die eigentlich „überholte“ analoge Technik und Form auch Vorteile haben kann, beweist dann auch dieser unscheinbare Artikel in der RP. Dieser erklärt, dass die Banken des Euroraums nach Aufforderung durch die Europäische Zentralbank (EZB) vier Monate Zeit haben, Pläne zur Abwehr KI-gestützter Cyber-Bedrohungen vorzulegen. Dahinter steckt die wachsende Sorge der Aufsichtsbehörden hinsichtlich hoch entwickelter Modelle künstlicher Intelligenz. Mit anderen Worten fürchtet man, dass KI genutzt werden könnte, um das elementare und systemkritische Geschäft der Banken zu stören. Man stelle sich vor, was passieren würde, wenn mit einem Mal, alle Bankguthaben verschwunden wären.

Die KI kann also in falschen Händen zum Fluch statt Segen werden. Eine recht simple Strategie zum Schutz könnte es sein, wie auch bei Geheimdiensten üblich, wenn es um die sensibelsten Daten geht, die Systeme autark vom Internet zu betreiben und die Bankkunden weiterhin auch mit papierhaften Kontoauszügen zu versorgen. So gäbe es nach wie vor Urkunden zum Nachweis von Tatsachen. Was altmodisch klingt und möglicherweise nicht so effizient ist wie KI-unterstützte hoch vernetzte Systeme, wäre allerdings hoch effektiv gegen KI-Gefahren.

Es kann ohnehin auch als Bankkunde nicht schaden, sich ab und an doch einmal einen Ausdruck der eigenen Kontoauszüge zu machen. Dass das kein Hirngespinst ist, zeigt zum Beispiel auch die aus verlässlicher Quelle erhaltene Information, dass es in Deutschland bei den Betreibern von Tanklagern, aus Gründen der Resilienz gegen Störungen vorgeschrieben ist, ein Faxgerät zur Kommunikation bereitzuhalten.

Derweil lässt sich aktuell der Nickelmarkt kaum noch verlässlich „lesen“. Und das liegt tatsächlich weniger an den erratischen Entwicklungen der geopolitischen Konflikte und deren Akteuren, sondern viel mehr an der Dominanz, die Indonesien als Primärnickelerzeuger auf dem Weltmarkt hat. Aus diesem Grund haben wir im folgenden Abschnitt noch einmal die Entwicklung im Detail zusammengefasst. Beinahe wöchentlich gibt es neue Meldungen, die auch nicht immer konsistent zu vorherigen sind oder eine Logik zur eigentlich verfolgten Strategie des südostasiatischen Landes aufweisen müssen.

Die Preise an der London Metal Exchange (LME) sind dabei lediglich ein Spiegel der Situation, was zeigt, dass die Börse durchaus funktioniert. Für die Angebotsstruktur bei Nickel ist die LME wohl kaum verantwortlich zu machen. Seit der letzten Berichterstattung Mitte Juni haben sich die LME-Nickelpreise zunächst weiter reduziert, nachdem zum einen eine offensichtlich wackelige Waffenstillstandsvereinbarung zwischen den USA und dem Iran geschlossen wurde. Auf der anderen Seite überraschten indonesische Regierungsvertreter mit neuen Aussagen, die auf eine Angebotsausweitung hindeuteten.

Am 2. Juli 2026 wurde mit USD 16.135,00/mt ein relativer Tiefststand für die Notierung des 3-Monats-Nickelfutures erreicht. Durch die Wiederaufnahme von Kampfhandlungen und ein gewisses Zurückrudern der Indonesier, hat sich zuletzt ein Boden bei zirka USD 16.300,00/mt gebildet. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses beträgt der Nickelkurs USD 16.500,00/mt, es konnten aber auch schon Notierungen von USD 16.750,00/mt gesehen werden. Andererseits entspricht die seit Mai beobachtete Kursentwicklung ziemlich genau der alten Börsenweisheit des „Sell in May and go away“.
Diese „Regel“ geht davon aus, dass Investoren ihre jeweiligen Positionen im späten Frühjahr schließen und Gewinne mitnehmen, um eine schwächere Marktentwicklung während der Sommermonate zu vermeiden. Im Herbst kehren die Anleger dann üblicherweise nach den Sommerferien gut erholt und wieder investitionsfreudig zurück. Das kann dann erneut zu steigenden Kursen führen. Dieses Muster ist natürlich kein Gesetz, sondern das Ergebnis empirischer Beobachtungen. Daher kann es immer auch anders kommen oder sogar gleich, aber aus anderen Gründen, wie Nickel vorstehend erläutert beweist.

Indonesien dominiert den Primärnickelmarkt
Indonesien hat sich als weltweit führender Produzent von Primärnickel etabliert, und das südostasiatische Land steht fest im Mittelpunkt der Diskussionen über Nickelbilanz, Preisgestaltung und Politik. Das erste Halbjahr 2026 hat Indonesiens Fähigkeit unterstrichen, den Nickelmarkt zu beeinflussen, doch die Kombination aus einem stark konzentrierten Angebot und wachsender Unvorhersehbarkeit offenbart ein erhebliches Versorgungsrisiko, nicht nur für die Edelstahlindustrie.

Das Ministerium für Energie und Bodenschätze legte zu Jahresbeginn die indonesische Nickel-Erz-Quote für 2026 auf 260–270 Millionen nasse metrische Tonnen (wmt, wet metric tons) fest – ein deutlicher Rückgang gegenüber der 379 Millionen wmt im Jahr 2025. Die Kürzungen der Abbaukontingente haben das Nickel-Erz-Angebot für indonesische Hüttenwerke verknappt und dürften den weltweiten Nickelüberschuss verringern, wodurch sich der Markt dem Gleichgewicht annäherte. (Benchmark Minerals)

Doch zur Jahresmitte 2026 kursieren nun Gerüchte, dass die Quoten für dieses Jahr wieder auf 360 Millionen wmt angehoben werden könnten, während einige Beamte diese Gerüchte dementieren. Dennoch wurde am 1. Juli die Beantragung von Zusatzquoten eröffnet, und die Auswirkungen könnten erheblich sein, auch wenn das Quotensystem weitgehend undurchsichtig bleibt. (ING, Bloomberg)

Die vollständige Kehrtwende bei der Zuteilung der Förderquoten unterstreicht, dass Jakarta weder zögert, einzugreifen, noch sich scheut, die Erzverfügbarkeit anzupassen, wenn es die Nachfrage- und Preisbedingungen dafür als gerechtfertigt erachtet. Aktive und unkalkulierbare Eingriffe sind damit zu einem festen Bestandteil der indonesischen Nickel-Politik geworden, seit 2020 die Nickel-Erz-Exporte verboten wurden und zuletzt die Laufzeit der Nickel-Erz-Förderquoten von drei auf ein Jahr verkürzt wurden. Da sich das Nickelangebot weiterhin auf Indonesien konzentriert, haben die dortigen unberechenbaren politischen Eingriffe zunehmend auch erhebliche Auswirkungen auf das globale Marktgleichgewicht und die Preisdynamik.

Parallel zur aktiven Steuerung der Bergbaukontingente haben die politischen Entscheidungsträger in Jakarta zahlreiche Instrumente eingesetzt und offen diskutiert, um eine höhere Wertschöpfung aus der Bergbauindustrie zu erzielen. Ähnlich wie bei den Bergbaukontingenten sorgen Gerüchte und häufige Aktualisierungen für eine schlechte Vorhersehbarkeit. Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden auf hoher Ebene folgende Maßnahmen umgesetzt oder geprüft:

  • Es wurde ein überarbeiteter Referenzpreis für Erz eingeführt, um den Kobalt-, Chrom- und Eisengehalt im abgebauten Nickelerz zu berücksichtigen. Damit wurde die Preisuntergrenze für Saprolith- und Limoniterz angehoben, um die Einnahmen des Staates pro abgebauter Tonne zu steigern. (SMM)
  • Eine Exportsteuer wurde auf Präsidentschaftsebene geprüft, jedoch vorerst zurückgestellt. (Bloomberg)
  • Ein Entwurf für eine Sondersteuer auf Nickel- und Kohleexporte wurde ausgearbeitet, dessen Einführung jedoch verschoben wurde.
  • Die staatliche, zentralisierte Exportagentur Danantara Sumberdaya Indonesia (DSI) wurde als alleinige Kontrollinstanz für den Export strategischer Rohstoffe, darunter Nickel und Ferrolegierungen, eingeführt, wodurch sämtliche Exporte einer strengeren Kontrolle unterliegen. (Reuters)

Die Strategie, die Einnahmen aus der Nickelindustrie zu steigern und die Weiterverarbeitung zu höherwertigen Produkten zu fördern, ist klar und auch legitim, wenn man hoffentlich einen breiteren Wohlstand der indonesischen Bevölkerung anstrebt. Wie diese Strategie umgesetzt werden soll, ist jedoch schwer einzuschätzen oder zu erkennen.

Häufige politische Kurswechsel und Angebotsanpassungen machen es der Branche schwer, sich zurechtzufinden, und die zentrale Frage ist, ob das „Always-on“-Interventionsmodell stabilisiert werden kann. Die für Unternehmen und auch Verbraucher von Rohstoffen so wichtige Verlässlichkeit und Planbarkeit ist im Augenblick jedenfalls nicht zu erkennen.

Zusätzlichen Druck auf den indonesischen Nickelkomplex erfolgt durch exogene Ereignisse. Die (wieder drohende) Sperrung der Straße von Hormus hat die Abhängigkeit von Schwefel aus dem Nahen Osten offenbart. Starke Regenfälle stören häufig den Bergbaubetrieb, während die nachgelagerten Produzenten nun auch im Energiebereich der Konkurrenz durch die aufstrebende Aluminiumindustrie ausgesetzt sind.

Zunehmende Konzentration und Versorgungsrisiken unterstreichen den strategischen Wert von Edelstahlschrott, der üblicherweise vor allem auch hinsichtlich des minimalen Carbon Footprints geschätzt wird. Als diversifizierter, weltweit verfügbarer Rohstoff bietet er aber auch Beständigkeit und Resilienz, da er nicht von der Politik einzelner Länder abhängig ist. Daher sollte auch alles dafür unternommen werden, den Handel mit diesem Rohstoff entsprechend der Maxime des Freihandels nicht zu beschränken.

Kupfer im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Wachstum mit Fragezeichen
Künstliche Intelligenz (KI) gilt derzeit als einer der größten Wachstumstreiber für den Rohstoffsektor. Insbesondere Kupfer steht dabei im Fokus vieler Marktteilnehmer. Die Begründung ist naheliegend: Rechenzentren benötigen große Mengen an Strom, Verkabelung und Kühlung – alles Bereiche, in denen Kupfer eine zentrale Rolle spielt. Mit dem weltweiten Wettlauf um leistungsfähigere KI-Systeme wächst daher auch die Erwartung einer stark steigenden Kupfernachfrage.

Tatsächlich deuten zahlreiche Studien auf einen deutlichen Mehrbedarf hin. Nach Berechnungen von S&P Global Market Intelligence haben Rechenzentren und die dazugehörige Infrastruktur im Jahr 2025 rund 1,1 Millionen Tonnen Kupfer verbraucht. Bis 2040 könnte dieser Wert auf etwa 2,5 Millionen Tonnen steigen. Allerdings reicht die Prognosespanne je nach zugrunde liegenden Annahmen von lediglich 1,7 Millionen bis zu 2,7 Millionen Tonnen – ein Hinweis darauf, wie unsicher die langfristige Entwicklung derzeit noch ist.

Besonders kupferintensiv sind moderne KI-Rechenzentren. Während ein klassisches Krypto-Rechenzentrum etwa 21 Tonnen Kupfer pro installiertem Megawatt benötigt, liegt die Kupferintensität bei KI-Trainingszentren in China laut S&P Global bei rund 47 Tonnen pro Megawatt. Diese Zahlen verdeutlichen das erhebliche Potenzial, das viele Marktbeobachter dem KI-Sektor zuschreiben.

Dennoch gibt es mehrere Faktoren, die einer uneingeschränkt positiven Nachfrageentwicklung entgegenstehen könnten. Ein wesentlicher Engpass ist die Energieversorgung. Rechenzentren lassen sich heute häufig innerhalb von 18 bis 24 Monaten errichten. Der Anschluss an das Stromnetz dauert jedoch deutlich länger. In den USA betrug die durchschnittliche Wartezeit für einen Netzanschluss zwischen 2018 und 2023 rund vier Jahre. Darüber hinaus fehlt vielerorts bereits die notwendige Stromerzeugungskapazität, um die geplanten KI-Projekte zu versorgen.

Wie schnell solche Grenzen erreicht werden können, zeigt das Beispiel Irland. Dort stieg der Anteil der Rechenzentren am nationalen Stromverbrauch bis 2021 auf mehr als 20 Prozent. Die Belastung für das Stromnetz war so groß, dass der Netzbetreiber die Genehmigung neuer Projekte für mehrere Jahre faktisch aussetzte. Erst kürzlich wurden neue Anträge wieder zugelassen – allerdings unter deutlich strengeren Auflagen.

Neben der Energieversorgung beeinflusst auch die technologische Entwicklung den zukünftigen Kupferbedarf. Die Betreiber von KI-Rechenzentren stehen unter enormem Druck, die Leistungsfähigkeit ihrer Systeme kontinuierlich zu steigern. Gleichzeitig müssen Kosten, Energieverbrauch und Platzbedarf reduziert werden.

Bereits heute werden bestimmte Kupferverbindungen zwischen Server-Racks zunehmend durch Glasfaserlösungen ersetzt. Nach Einschätzung von S&P Global könnte allein dieser Trend den Kupferbedarf um vier bis fünf Tonnen pro installiertem Megawatt senken. Angesichts einer typischen Kupferintensität von 30 bis 40 Tonnen pro Megawatt in konventionellen Rechenzentren wäre dies ein durchaus relevanter Effekt.

Auch die Halbleiterindustrie arbeitet an neuen Konzepten zur effizienteren Stromversorgung. Höhere Betriebsspannungen ermöglichen eine deutlich bessere Energieübertragung und reduzieren den Bedarf an Kabeln, Steckverbindungen und weiteren Kupferkomponenten. Das Ziel besteht darin, immer leistungsfähigere Rechenzentren mit möglichst geringem Materialeinsatz zu realisieren.

Darüber hinaus sollte der Blick nicht ausschließlich auf Kupfer gerichtet werden. Nach Angaben des World Economic Forum enthalten moderne Rechenzentren insgesamt 60 bis 70 Tonnen verschiedener Mineralien und Metalle pro installiertem Megawatt. Neben Kupfer gehören dazu unter anderem Aluminium, Nickel, Kobalt, Zinn, Silber, Gold sowie die strategisch wichtigen Technologiemetalle Gallium und Germanium.

Gerade bei Gallium und Germanium sehen Experten derzeit größere Versorgungsrisiken als bei Kupfer. Hintergrund sind die von China eingeführten Exportbeschränkungen, die westliche Abnehmer zunehmend vor Herausforderungen stellen.

Der KI-Boom bleibt damit zweifellos ein bedeutender Wachstumstreiber für die Rohstoffmärkte. Ob daraus jedoch die vielfach erwartete explosionsartige Kupfernachfrage entsteht, hängt von einer Vielzahl technologischer, infrastruktureller und regulatorischer Faktoren ab. Für den Kupfermarkt ist die Richtung klar – die Geschwindigkeit des Wachstums jedoch deutlich weniger.

 

LME (London Metal Exchange)

LME Official Close (3 Monate)
18. Juni 2026
  Nickel (Ni) Kupfer (Cu) Aluminium (Al)  
Official Close
3 Mon.Ask
16.775,00
USD/mt
13.592,00
USD/mt
3.167,50
USD/mt
 
LME Bestände in mt
  18. Juni 2026 14. Juli 2026 Delta in mt Delta in %
Nickel (Ni) 276.306 274.704 – 1.602 – 0,58 %
Kupfer (Cu) 355.725 303.525 – 52.200 – 14.67 %
Aluminium (Al) 315.525 284.600 – 30.925 – 9.80 %

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