Herausforderungen für die Privatwirtschaft sind vielfältig. Energiepreise, Zinsen, Inflation. Nur wenige Sektoren laufen rund. Derweil steigt die Staatsquote. Und Bürokratie wird nicht ab- sondern aufgebaut.

Sozialreformen sorgen nicht für Lösungen, sondern zur Erhöhung der Arbeitskosten. Die große Koalition in Deutschland ist im Clinch, die Arbeitsministerin tritt zurück. Die Linken versprechen Reichtum für alle.

Indonesien konnte mit dem Ausfuhrverbot unraffinierter Erze eine Menge Wertschöpfung ins Land holen. Nun wird ein Moratorium für Anlagen für Zwischenprodukte wie Nickel Pig Iron und Ferronickel erwogen.

Die R-Strategien der Kreislaufwirtschaft gehen weit über das Recycling hinaus. Auch das Re-Use spielt eine Rolle. So versucht Norwegen in ersten Tests abgewrackten Schiffsstahl im Gebäudebau einzusetzen.

Es gibt mehr als nur eine Meinung
Die Unternehmen weltweit, in Europa und Deutschland sehen sich aktuell und vermutlich auch auf Sicht mannigfaltigen Herausforderungen gegenüber. Und in Anbetracht der Vielfalt der Themen, schlagen sich die meisten Firmen sehr beachtlich. So sind die geopolitischen Spannungen, Krisen und Kriege nicht die einzige Ursache für die Misere. Hohe Energiepreise in der Folge von gestörten Lieferwegen, aber auch Mitnahmeeffekte durch die Marktmacht der Ölproduzenten sorgen für eine hartnäckige Inflation. Diese wird von den Zentralbanken kritisch beobachtet und/oder mit Zinserhöhungen in Schach gehalten und bekämpft.

Das wiederum rückt die beinahe allenthalben hohe Staatsverschuldung, exemplarisch seien hier die USA und Frankreich genannt, erneut in den Fokus der Kapitalmärkte. Denn auch diese Tatsache treibt neben Inflation und Zentralbanken die kurz- und vor allem langfristigen Zinsen. Denn in Abhängigkeit von der Höhe der Schulden und deren Verhältnis zur Wirtschaftsleistung (BIP) werden je nach Land deutlich höhere Risikoprämien verlangt. Höhere Zinsen belasten die Staatshaushalte und Bonität und konsumieren Staatseinnahmen, die nicht mehr für Zukunftsinvestitionen zur Verfügung stehen.

Doch die Nachfrage nach Kapital steigt nicht nur zur Refinanzierung oder weiteren Erhöhung von Staatsschulden, auch der aufgeblähte KI (Künstliche Intelligenz) Sektor mit immer neuen Rechenzentren steht für einen erheblichen langfristigen Finanzierungsbedarf. Hingegen sind höhere Zinsen nicht gerade eine Stimulanz für die Wirtschaft, sondern bremsen oder verzögern eine dringend notwendige, robustere Investitionstätigkeit außerhalb von Rüstung und KI.

Kein Wunder also, dass insbesondere die Industriekonjunktur schwächelt, sei es nun in Europa oder in China. Und selbst die US-Wirtschaft stellt sich anders dar, wenn man den Tech-Sektor und die daraus generierte Zweit- und Dritt-Nachfrage herausrechnet. Mit anderen Worten sind es auch in den USA nicht die klassischen Sparten, die für die ansehnlichen Wachstumsraten sorgen. Doch damit nicht genug.

Vor allem in Europa werden die Regierungen in der Europäischen Union (EU) und den Mitgliedstaaten nicht müde, den Unternehmen, über die ökonomischen Herausforderungen hinaus, weitere administrative Lasten aufzubürden. Es stellt sich der Eindruck ein, dass man die Bürokratie, die man worthülsenhaft abbauen will, zunächst erst recht aufblasen möchte, damit sich am Ende durch die Rücknahme überhaupt ein Entbürokratisierungserfolg einstellt.

So sollen nach dem Willen der Gesetzgeber (ungleich IT-Experten), parallel und in einem ambitionierten Tempo (nachdem man Jahre verschlafen hat) Verwaltungsprozesse digitalisiert werden. Was unter den Aspekten Komfort, Effizienz und Vermeidung von Papier grundsätzlich sehr sinnvoll ist, vermeidet allerdings nicht, dass auch öffentlich-rechtliche IT-Projekte die gleichen Probleme und Herausforderungen lösen müssen, wie Softwareeinführungen in Unternehmen. Der Teufel steckt selbst bei scheinbar einfachen Abläufen im Detail.

Aktuell beschäftigen sich daher die vielen mittelständischen Unternehmen aus dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallsektor in Europa mit dem bereits seit dem 1. Januar 2026 in Kraft getretenen DIWASS (Digital Waste Shipment System) der EU-Kommission. Damit sollen u.a. die Begleitdokumente grenzüberschreitender Transporte von ungefährlichen Abfällen, wie zum Beispiel Stahlschrott, digitalisiert werden. Da zum Jahresanfang noch keine funktionierende Software durch die EU präsentiert werden konnte, wurde kurz vor Ende 2025 noch schnell die bisher übliche Papierform bis Ende 2026 als regelkonform erklärt und akzeptiert.

Auch wenn bis heute (09.10.2026) in Deutschland noch nicht einmal ein funktionierendes Testsystem besteht, von sich ständig ändernden Schnittstellendefinitionen bezüglich der Integration mit den ERP-Systemen der Unternehmen ganz zu schweigen, soll nach wie vor ab dem 1. Januar 2027 nur noch die elektronische Form gelten.

Gleichzeitig kümmern sich die Unternehmen um die Vorbereitung bzw. Umsetzung der Pflicht zur elektronischen Rechnung, der Dokumentation und weiteren Regulatorik zu NIS2, den EU-Cybersicherheitsvorschriften und parallel wird auch noch an anstehenden Änderungen bei internationalen Zahlungsverkehrsformaten (ISO 20022) gearbeitet.

Dazu gibt es dann noch eine jeweils unterschiedliche Umsetzung und abweichende Fristen in den verschiedenen EU-Mitgliedsländern. Also gibt es viel zu tun, aber leider in Zeiten harten Wettbewerbs und dünner Margen ein erheblicher, mitunter kaum zu stemmender Zeitaufwand, der nicht für die direkte Wertschöpfung der Unternehmen zur Verfügung steht. Eigentlich ein unhaltbarer Zustand, aber immerhin haben die Behörden, Softwareentwickler und Berater ordentlich und bis an die Kapazitätsgrenzen zu tun.

Weiterhin sorgen Sozialreformen nicht durch Leistungsanpassungen für Zukunftsfähigkeit, sondern erhöhen die Arbeitskosten durch immer weiter steigende Ausgaben und Beiträge und senken neben der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe, auch die Konsumneigung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Alles scheint auf eine große Vergesellschaftung, die Verschiebung auf kommende Generationen und Umverteilung hinauszulaufen, die in ganz besonders hohem Maße die sogenannte Mittelschicht trifft. Diese war über lange Zeit der stabile, arbeits- und aufstiegswillige Kern der europäischen Gesellschaften und Motor der wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte. Und damit schließlich auch der Anker der Stabilität der Demokratien nach dem zweiten Weltkrieg.

Das hat logischerweise auch politische Folgen, wie die Ergebnisse der Wahlen in Deutschland und anderen Ländern zeigen. Dem Wahlvolk entgehen diese Missstände eben nicht und so werden die extremen Parteien gestärkt, die die Probleme entweder mit Befehl und Gehorsam oder mit Laissez-faire und Reichtum für alle (scheinbar) lösen wollen. Vor dem Hintergrund der zuletzt besonders schlechten Wahlergebnisse der deutschen Kanzlerpartei CDU, kommt einem unweigerlich der jugendliche Blogger Rezo, auffällig durch seine blaugefärbten Haare, wieder in den Sinn. Dieser hatte im Mai 2019 in einem 55-minütigen YouTube-Video, welches in kurzer Zeit Millionen Aufrufe hatte, unter dem Titel „Die Zerstörung der CDU“ mit der Politik und Kommunikationsfähigkeit dieser Partei abgerechnet.

Ohne auf die mitunter auch zweifelhaften Inhalte des Videos im Detail einzugehen, kann sich auch der Autor nicht davon frei machen, in einer geradezu gutsherrenhaften Arroganz, diesen jungen Mann abqualifiziert zu haben. In der Retrospektive muss man sagen, dass dieser Rezo, beinahe hellseherisch, viele Dinge früher als die Partei selbst, die Medien und der Mainstream gesehen und benannt hat.
Wenn politische Parteien (und ebenso die Medien) nicht wenigstens im Ansatz auf das hören und sich mit dem beschäftigen, was die eigene Bevölkerung bewegt und besorgt, dann ist nicht die Demokratie in Gefahr und auch nicht die Meinungsfreiheit, sondern vor allem diejenigen, die ihre eigenen Ansichten, als die einzig richtige Wahrheit und den einzigen richtigen Weg betrachten.

Wenn nämlich die Wählerinnen und Wähler diese Ansichten mehrheitlich nicht teilen, kommt es unweigerlich zu einer Atomisierung der sogenannten politischen Mitte, repräsentiert durch die ehemaligen sogenannten Volksparteien und zur unvermeidbaren Stärkung vermeintlicher Alternativen. Auch die Altparteien müssen sich also dringend inhaltlich und auch personell reformieren.

Der Preis des Nickel-Futures an der London Metal Exchange (LME) tritt weiter auf der Stelle und ist phasenweise sogar leichter als im Vormonat. Zwar gibt es gute Argumente, warum die Analysten von StoneX den neuen „Sockelpreis“ (Floor) für Nickel mit USD 17.000,00/mt bestimmt haben: die Dominanz von Indonesien bei der Nickelproduktion, die Tatsache, dass 20-30 % der indonesischen Nickelproduktion mit dem HPAL-Laugeverfahren gewonnen werden, die systematischen Maßnahmen der indonesischen Regierung zur Erhöhung der Kostenkurve (zum Beispiel durch Verknappung von Förderlizenzen) sowie der Einfluss des Irankriegs auf Energie- und Schwefelkosten. Insgesamt soll sich so, nach den Berechnungen von StoneX, die Bandbreite zur Break-even-Produktion von Nickel in Indonesien von ursprünglich USD 9.000,00-11.000,00/mt auf USD 17.000,00-20.000,00/mt erhöht haben.

Das hilft aber bei einem börsengehandelten Future insofern nicht, als es auch Marktteilnehmer gibt, denen die Fundamentaldaten relativ egal sind, auch weil diese Nickel selbst gar nicht herstellen oder einsetzen. Bei diesen hingegen führen die erhöhten Makro-Risiken und insbesondere das weiterhin fehlende Anspringen von Konjunktur und Nachfrage, eher zu Verkaufsentscheidungen. Und wenn man die Guidance eines großen europäischen Edelstahlproduzenten für das demnächst zu reportende Q3-Ergebnis ansieht, scheint die Investorenerwartung auch nicht völlig von den aktuellen wirtschaftlichen Realitäten entfernt zu sein. In diesem Umfeld handelt in London der Nickelpreis für die Lieferung in 3 Monaten bei USD 15.700,00/mt.

Nickel: Marktmacht allein stützt keine Preise
Indonesien dominiert den globalen Nickelmarkt, doch eine nachhaltige Preisstützung bleibt schwierig. Wie Reuters in einer Analyse vom 23. September 2026 berichtet, entfallen inzwischen mehr als 60 Prozent der weltweiten Nickelproduktion auf das südostasiatische Land. Das 2020 erneut eingeführte Exportverbot für unraffiniertes Nickelerz hatte den Aufbau heimischer Verarbeitungskapazitäten vorangetrieben. Nun zeigt sich: Die Kontrolle über große Teile des Angebots reicht allein nicht aus, um die Preise dauerhaft zu stabilisieren. Dafür braucht es auch eine stärkere Nachfrage.

Um das Angebotswachstum zu bremsen, hat die Regierung in Jakarta Förderquoten gekürzt, Umweltkontrollen verschärft und die Erzpreisgestaltung angepasst. Die angekündigte Senkung der Quoten von 379 Millionen Tonnen im Vorjahr auf 250 bis 260 Millionen Tonnen ließ den Nickelpreis an der London Metal Exchange im Mai zunächst auf USD 20.000,00/mt steigen. Zum Zeitpunkt der Reuters-Analyse lag er wieder bei rund USD 16.500,00/mt.

Zusätzlich erwägt die Regierung nun ein Moratorium für neue Nickelverarbeitungsanlagen, die Zwischenprodukte herstellen. Minister Bahlil Lahadalia begründet dies mit dem Überangebot und den dadurch gesunkenen Preisen. Indonesiens Nickelexporte bestehen überwiegend aus Rohprodukten wie Nickel Pig Iron (NPI) und Ferronickel. Künftig sollen stärker Anlagen für Endprodukte gefördert werden. Das Moratorium ist bislang eine Überlegung; die Kontrolle der Förderquoten soll weiterhin fortgeführt werden.

Die Regierung steht vor einem Zielkonflikt: Eine geringere Erzförderung soll den Markt stabilisieren, darf aber die Versorgung der heimischen Verarbeitungsanlagen nicht gefährden. Deshalb wurden einzelnen Unternehmen nachträglich höhere Quoten eingeräumt, mit einer sofortigen Reaktion des Nickelmarkts. Zudem gleichen Betreiber die geringere heimische Förderung durch Erzimporte aus. Die Lieferungen aus den Philippinen stiegen zwischen Januar und Juli gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 67 Prozent auf 11,4 Millionen Tonnen.

Trotz der im April von der International Nickel Study Group (INSG) prognostizierten Verknappung stiegen die Bestände an raffiniertem Nickel an der LME und der Shanghai Futures Exchange (SHFE) weiter. Mit insgesamt 478.000 Tonnen entsprachen sie zum Berichtszeitpunkt etwa sieben Wochen des weltweiten Bedarfs.

Förderbegrenzungen und ein möglicher Stopp neuer Verarbeitungskapazitäten setzen auf der Angebotsseite an. Für eine nachhaltige Preisstützung braucht es jedoch auch stärkere Nachfrage aus der Edelstahlindustrie und der Herstellung nickelhaltiger Batterien. Als ermutigende Signale nennt Reuters das Wachstum der Edelstahlproduktion um fünf Prozent im ersten Halbjahr 2026 sowie steigende Elektrofahrzeugverkäufe außerhalb der USA. Ein kurzfristiger Nachfrageanstieg könnte allerdings zunächst aus den hohen Lagerbeständen bedient werden. Indonesiens Marktmacht kann das Angebotswachstum bremsen, eine dauerhaft stärkere Nachfrage aber nicht ersetzen.

Vom alten Schiff zum neuen Gebäude: Norwegen setzt auf die Wiederverwendung von Stahl
Stahl aus ausgemusterten Schiffen könnte künftig verstärkt beim Bau neuer Gebäude zum Einsatz kommen. In Norwegen soll ein von der staatlichen Fördergesellschaft Enova unterstütztes Projekt zeigen, wie sich dafür eine wirtschaftlich tragfähige Wertschöpfungskette aufbauen lässt. Die Idee: Schiffsstahl wird zurückgewonnen, gereinigt, auf seine Qualität geprüft und für den Einsatz im Gebäudebau neu zertifiziert. Durch die direkte Wiederverwendung entfällt das erneute Einschmelzen.

Dass dieser Ansatz technisch funktioniert, wurde bereits in mehreren Pilotprojekten erprobt. Ein Beispiel ist ein achtgeschossiges Bürogebäude in Bergen, für das Stahl aus Schiffen verwendet wurde. Nun sollen neue Technologien dazu beitragen, das Verfahren effizienter zu gestalten und in größerem Maßstab umzusetzen.

Enova hat für das Vorhaben von Nordic Circles und Alsaker Stål Fördermittel von bis zu 244 Millionen norwegischen Kronen (rund 23 Millionen Euro) bewilligt, sofern das Projekt umgesetzt wird. Nach Angaben der Fördergesellschaft handelt es sich um das größte Kreislaufwirtschaftsprojekt, das sie bislang unterstützt hat. Insgesamt ist ein Investitionsvolumen von bis zu 520 Millionen norwegischen Kronen (rund 49 Millionen Euro) vorgesehen.

Für die industrielle Umsetzung sollen unter anderem KI-gestützte Planungswerkzeuge, Automatisierung sowie neue Verfahren zum Schneiden und Reinigen des Stahls eingesetzt werden. Ziel ist es, wiederverwendeten Schiffsstahl als wettbewerbsfähige Alternative zu neu produziertem Baustahl zu etablieren. Entscheidend ist dabei, die erforderliche Qualität zuverlässig nachzuweisen und die Aufbereitung wirtschaftlich zu organisieren.

Das Klimaschutzpotenzial ist erheblich: Nach Angaben von Nordic Circles kann die Stahlproduktion bis zu einem Viertel der mit der Errichtung eines Gebäudes verbundenen Treibhausgasemissionen verursachen. Die Wiederverwendung vorhandener Stahlbauteile könnte einen großen Teil dieser Emissionen vermeiden.

Auch die verfügbaren Materialmengen eröffnen Perspektiven. Laut Enova werden jährlich rund zehn Millionen Tonnen Stahl aus europäischen Schiffen verschrottet, überwiegend in Asien. Würde dieser Stahl vollständig in neuen Gebäuden wiederverwendet, könnten nach Schätzungen der Fördergesellschaft jährlich bis zu 17 Millionen Tonnen CO₂ in der europäischen Stahlproduktion eingespart werden. Diese Größenordnung beschreibt allerdings ein theoretisches Potenzial unter der Annahme einer vollständigen Nutzung. Aber auch die Nutzung des Schiffsschrotts als nachhaltigen und qualitätsgesicherten Recyclingrohstoff in der Produktion neuer Qualitätsstähle ist keine schlechte Variante, allerdings unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ein Second-Best.

Das norwegische Vorhaben zeigt damit, wie zusätzliche Kreisläufe für langlebige Werkstoffe entstehen können. Gelingt die wirtschaftliche Umsetzung, die gegenwärtig noch mit zahlreichen Unwägbarkeiten versehen ist, könnte ausgedienter Schiffsstahl zu einer regional verfügbaren Materialquelle für Europas Bauwirtschaft werden und zugleich neue Arbeitsplätze in der Aufbereitung schaffen.

LME (London Metal Exchange)

LME Official Close (3 Monate)
12. Oktober 2026
  Nickel (Ni) Kupfer (Cu) Aluminium (Al)  
Official Close
3 Mon.Ask
15.720,00
USD/mt
14.675,50
USD/mt
3.060,00
USD/mt
 
LME Bestände in mt
  17. September 2026 12. Oktober 2026 Delta in mt Delta in %
Nickel (Ni) 278.790 282.228 + 3.438 + 1,23 %
Kupfer (Cu) 255.900 231.275 – 24.625 – 9,62 %
Aluminium (Al) 242.600 238.625 – 3.975 – 1,64 %

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