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Nickel im Aufwind. Ausbruch ausgehend von Plateau auf USD 16.000,00/mt. Vorübergehende Marktverwerfung bei vorhergehender Korrektur wahrscheinlich. Volatilität zuletzt gestiegen.

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Inflationsrate in USA bei 4,2%. Gespenst der Geldentwertung ist wieder da. Sachwerte und Gold profitieren. Analysten erwarten Basiseffekt. Höhere Zinsen nicht aus der Welt. Spekulationsblasen droht Unheil.

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Projekt von thyssenkrupp und TSR soll Schrotteinsatz im Hochofen erhöhen. Schlüssel für den Einsatz im Hochofen liegt in der Aufbereitung. Auf Sicht optimierte Koexistenz der Verfahren zielführend.

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SHFE führt Ferrochrom-Futures ein. An der LME bisher nur diskutiert. Chinesisches Staatsfernsehen möchte kleine und mittlere Unternehmen zur Absicherung der Rohstoffpreise motivieren. Wider die Spielernatur?

Nickel strebt wieder gen Norden
Nach der Korrektur des Nickelpreises, welche unter anderem mit einer Entspannung beim Angebot von Batterienickel – durch entsprechende Ankündigungen des Produzenten Tsingshan – erklärt wurde, kam es über weite Teile des März und April zu einer Plateaubildung bei USD 16.000,00/mt. Seit Ende April wurde aber wieder der Vorwärts- oder sollte man besser sagen Aufwärtsgang eingelegt. Diese Tatsache unterstützt die hier vertretene Ansicht, dass für den massiven Einbruch eine vorübergehende Marktverwerfung mit plötzlich hochschnellenden Einlieferungen von Nickel in die Lagerhäuser der LME verantwortlich war. So hat das Legierungsmetall auf dem Rücken einer sehr robusten Edelstahlkonjunktur wieder ein Niveau von USD 18.000,00/mt erreicht, bei allerdings zunehmender Volatilität. Dem ersten Erreichen dieses Levels folgte zunächst eine Korrektur zurück auf knapp über USD 17.000,00/mt, bevor die USD 18.000,00/mt-Marke erneut erreicht und damit bestätigt wurde. Zuletzt handelt das Basismetall bei USD 17.700,00/mt.

Inflation könnte die Rohstoffe beflügeln
Der starke Anstieg der US-Inflationsrate auf 4,2% im April und ein deutlicher Anstieg in Europa machen einmal mehr klar, dass das Gespenst der Geldentwertung, trotz langer Zeit niedriger Inflationsraten, nicht überwunden ist. So wie es aussieht, ist der Anstieg der Rohstoffpreise für die Inflation ursächlich, weshalb Beobachter gegenwärtig noch von einer nur vorübergehenden Entwicklung ausgehen. Diese sollte sich bei einer entsprechenden Preisberuhigung über den sogenannten Basiseffekt aber wieder normalisieren.

Allerdings weisen Analysten darauf hin, dass die Realzinsen durch die hohe Inflationsrate und die Negativ- bis Null- und Niedrigzinsen deutlich negativ sind, weshalb es lange nicht sicher ist, dass zum Beispiel die US-Notenbank Fed an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten kann. Grundsätzlich treiben Inflationsängste Anleger in Immobilien, Gold und neuerdings auch Cyberwährungen. Es geht um fungible Anlagen, die den Wert mindestens konservieren. Insofern könnte die durch die Rohstoffpreise gestiegene Inflation nun durch einen selbstverstärkenden Effekt für eine weitere Nachfrage nach Rohstoffen sorgen.

Wurden Preissteigerungen bisher vorwiegend durch die erholte Nachfrage und Lieferengpässe durch Covid-19-bedingte, temporäre Produktionsdrosselungen oder -stilllegungen getrieben, könnten nun auch weitere Anlegerkreise auf die Rohstoffe zum Inflationsschutz aufmerksam werden. Bei Kupfer und Aluminium, mit entsprechenden Höchstpreisen, kann man diesen Einfluss vermutlich schon beobachten.

Ob Nickel hiervon auch profitiert, bleibt abzuwarten, da dieses Basismetall eher eine geringere Börsenliquidität hat (vgl. auch die Korrektur Ende Februar). So stellt sich die Frage, ob die entsprechenden Nickel-Futures tatsächlich als Inflationshedge/-absicherung auch für einen breiteren Anlegerkreis dienen könnten. Wird nämlich das jeweilige Anlagegut eher mit der industriellen Konjunktur in Verbindung gebracht, könnte eine zunehmende Inflation mit in der Folge steigenden (Leit-)Zinsen auch einen negativen Einfluss auf die Preise haben. Höhere Zinsen drosseln üblicherweise die Wirtschaftsaktivität.

Mehr Schrott im Hochofenprozess
Wie thyssenkrupp Steel Europe und der Stahlschrottrecycler TSR bekannt geben, arbeitet man gemeinsam an einem Projekt, um den Anteil des Stahlschrotteinsatzes in den Hochöfen (im Duisburger thyssenkrupp Werk) zu erhöhen. Thyssenkrupp erhofft sich dadurch die CO2-Emissionen das Stahlwerks zu reduzieren. Man kann über diese Meldung nur sehr erfreut sein und die Projektparteien zum Vorgehen beglückwünschen. Denn nach mehr als einem Jahrzehnt, haben endlich auch diejenigen Stahlwerksbetreiber in Deutschland, die historisch überwiegend auf der Hochofenroute unterwegs sind, erkannt, wie wichtig Stahlschrott als Rohstoff ist und man über diesen Rohstoff auch durchaus laut und deutlich sprechen darf.

Gegenwärtig und für die Zukunft macht es überhaupt keinen Sinn, wie in der Vergangenheit lange Usus, die technisch gegebene, mengenmäßige Limitierung, was den nachhaltigen Einsatz von Stahlschrott als Rohstoff im Hochofen angeht, durch Schweigen zu verschleiern. Vielmehr sollte man sich, wie dieses Projekt auch in der sehr positiven, öffentlichen Wahrnehmung zeigt, forciert mit der Maximierung des Schrotteinsatzes unter den gegebenen Rahmenbedingungen beschäftigen. Und das sollte sich auch beim deutschen Stahlverband herumsprechen. Was hatte man nicht im letzten Jahrzehnt alles unternommen, um durch entsprechende Studien und Arbeitspapiere die Stahlproduktion in Deutschland in einem grüneren Licht erscheinen zu lassen.

Es wurde nicht immer klar kommuniziert
Zunächst wurde mit Hilfe der allgegenwärtigen Unternehmensberater von McKinsey berechnet und publiziert, inwieweit aus Stahl produzierte, umweltfreundliche Produkte, wie zum Beispiel Windkraftanlagen, CO2-Emissionen einsparen. Diese dann durch die Anwendung eingesparten Emissionen wurden quasi gedanklich mit den vorhandenen Emissionen der Stahlproduktion verrechnet. Dass es schon seinerzeit einen durchaus nennenswerten Anteil der im Wesentlichen schrottbasierten Elektrostahlproduktion in Deutschland gab, wurde nicht sehr betont, um nicht in Konkurrenz zu der „ungünstigeren“ Hochofenroute und deren Unternehmen zu treten.

In einem weiteren Schritt wurde gemeinsam in einer Studie mit der Technischen Universität Berlin erreicht, die Stahlproduktion, auch und insbesondere aus dem Hochofen, über den sogenannten Multirecyclingansatz stärker in ein positives Licht zu rücken. Im Ergebnis stand die Aussage, dass einmal produzierte Stahlprodukte auch nach Ende der Lebensdauer über entsprechende geschlossene Kreisläufe durch das Stahlrecycling immer wieder als Rohstoffe zur Verfügung stehen. Damit wären die anfangs entstandenen Emissionen, auf eine große Anzahl von Zyklen zu verteilen. Ergo sind die Emissionen der Stahlproduktion gegenüber alternativen Werkstoffen und Materialien über den gesamten Lebenszyklus als deutlich geringer anzusehen.

So richtig und wichtig dieser Ansatz als Facette ist (Stahl als Permanentmaterial), konnte dieser nicht wirklich etwas in der Wahrnehmung der politischen Entscheidungsträger und Öffentlichkeit ändern. Insofern wird nun mit dem Hochofenprojekt endlich eine neue und offene Art des Umgangs mit den Tatsachen und der damit verbundenen Kommunikation gewählt. Hätte man diese, lange überfällig, schon vor zehn Jahren so gewählt, dann wäre man heute schon deutlich weiter.

Statt die Fakten zu vernebeln, ist es durchaus für ein Hochofenstahlwerk mehr als ehrenwert, aus den gegebenen Bedingungen das Allerbeste zu machen und das heißt, zum Beispiel den Schrotteinsatz bis zu einem absoluten Maximum auszureizen. Die Investitionen in ein Stahlwerk sind kein Kleingeld und solche Anlagen müssen sich daher über Jahrzehnte amortisieren. So kann man und die Politik nicht von heute auf morgen eine Umstellung fordern, ohne die ökonomischen und sonstigen Konsequenzen zu bedenken. Es wäre auch gar nicht ausreichend Schrott vorhanden, um den kompletten Stahlbedarf weltweit ausschließlich mit dem Einsatz von Stahlschrott als Rohstoff zu bestreiten.

Segen liegt vorübergehend noch in einer Mischung
Eine optimierte Koexistenz der Produktionsverfahren ist daher der Königsweg, wobei man sich natürlich langfristig durchaus und ebenso mit staatlicher finanzieller Unterstützung auch mit der Systemumstellung hin zu umweltfreundlicheren Verfahren beschäftigen muss. Und hier scheint sich die Reihe der Irrungen eines Teils der Stahlindustrie und zugeneigten Politik, wie vorstehend beschrieben, wieder sehr einseitig in eine Richtung zu bewegen, die sicher ein Teil der Lösung, aber nie wirklich die einzige Lösung des Problems sein kann: die hochgepriesene Wasserstoffwirtschaft.

Zum einen gibt es Zweifel, die den Wirkungsgrad betreffen, wie unlängst unter anderem auch von Elon Musk geäußert, zum anderen sind erhebliche Investitionen in Anlagen und Infrastruktur notwendig und nicht zuletzt gibt es auch auf Sicht überhaupt nicht ausreichend „Grünstrom“, um den so allenthalben benötigten Wasserstoff umweltfreundlich herzustellen. Und bei allem wird auch außer Acht gelassen, dass die eingesetzten Eisenerze im Unterschied zum Stahlschrott ganz erhebliche ökologische Rucksäcke mitbringen, die so im Emissionshandelssystem der EU noch gar nicht hinreichend berücksichtigt sind.

Von daher kommt es auf die sinnvolle Mischung von Technologien und Rohstoffen an. Und in diesem Umfeld sollte natürlich der grünstrombetriebenen Elektrostahlproduktion auf Stahlschrottbasis ein wesentlicher Platz eingeräumt werden. Nicht nur von den Emissionen her, sondern auch zusätzlich von den niedrigeren Investitionskosten her, dürfte dieses Paket, so die Erwartung des Autors, den von der Wasserstoffwirtschaft und ihren Jüngern sehr medienwirksam propagierten Lösungen weit überlegen sein. Eine solide, wissenschaftliche Untersuchung zum mehrdimensionalen Vergleich der verschiedenen Verfahren sollte also dringend erfolgen, damit man sich nicht unter erheblichen Investitionskosten in der Stahlindustrie in eine Sackgasse begibt.

Einsatz im Hochofen erfordert höhere Reinheit
Nun aber zurück zum Projekt von thyssenkrupp und TSR. Auch wenn das Vorhaben natürlich unter den sieben Siegeln der Geheimhaltung steht, kann man den Medienartikeln und Publikationen folgendes entnehmen. Eine entsprechende Aufbereitungsanlage soll die Optimierung des Sekundärrohstoffs im Fokus haben. Wird Stahlschrott in der Hochofenroute bisher als Kühlschrott im Konverter eingesetzt, also dem eigentlichen Hochofen nachgelagert, sind die Einsatzmöglichkeiten direkt im Hochofen beschränkt. Das soll das neue (Aufbereitungs-) Verfahren ändern und damit ermöglichen, die Recyclingquote bei der Strahlproduktion im Hochofen nachhaltig zu steigern.

Ziel ist ein zertifizierter Rohstoff mit einer hohen Reinheit, um die Eignung für den Einsatz im Hochofen zu erreichen. Dem Rohstoff Schrott wird mitunter von gewissen Seiten immer wieder unterstellt, dass er nicht die ausreichende Reinheit zum Einsatz für alle Anwendungen und Stahlqualitäten mit sich bringen würde. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Tatsächlich belegen hier schon genannte Elektrostahlwerke zum Beispiel in Italien oder die Edelstahlproduzenten in Europa und anderswo, dass hochqualitative Stähle ganz überwiegend aus Schrott produziert werden können. Es ist nur so, dass der Grad der Reinheit der Rohstoffe nicht zum Nulltarif zu haben und insofern die Qualität auch immer eine Funktion des Preises ist, die man als Rohstoffverbraucher dafür zu zahlen bereit ist. Denn Aufbereitung kostet Geld.

Da aber die Kosten bzw. der Preis von CO2 absehbar immer weiter steigen wird, sind solche Überlegungen ökologisch sowieso, aber auch ökonomisch immer sinnvoll und für die weitere Zukunft vermutlich sogar alternativlos. Den kaufmännischen Grundkonsens, dass Qualität ihren Preis hat, haben die Projektbeteiligten offensichtlich gemeinsam erreicht. Der Schrott hat im Hochofen durch den hohen Eisenanteil, neben den geringeren Emissionen bei der Rohstoffbetrachtung gegenüber dem Eisenerz, auch den Vorteil, dass sich der Bedarf an Koks und Einblaskohle reduzieren lässt. Das trägt wiederum zu einer Senkung der CO2-Emissionen bei.

Natürlich werden die Erkenntnisse aus dem Projekt zu einer sukzessiven Weiterentwicklung und Optimierung des Recyclingprodukts führen. Es handelt sich also um einen sehr interessanten Weg, der da beschritten wird und der weitere Beobachtung und Aufmerksamkeit unbedingt verdient. Hinsichtlich der Zeitschiene wurde durch die Projektbeteiligten angekündigt, dass die Produktionsanlage für das Stahlschrottrecyclingprodukt im industriellen Maßstab im Herbst 2022 in Betrieb gehen soll.

Die Shanghai Futures Exchange plant die Einführung eines Ferrochrom-Futures
Kürzlich gab die Shanghai Futures Exchange (SHFE) die Einführung eines Ferrochrom-Futures bekannt. Zwar wurden weder ein konkretes Startdatum noch weitere technische Spezifikationen genannt, dennoch begrüßten zahlreiche Marktteilnehmer diesen Schritt der SHFE. Ein Ferrochrom-Future könnte attraktive Hedging-Möglichkeiten für produzierende Unternehmen mit sich bringen, schrieb das Nachrichtenportal Fastmarkets, das sich auf Meinungen von Marktteilnehmern berief.

Chinesische Edelstahlhersteller neigen dazu, hochpreisiges Chromerz aus Übersee zu importieren, wenn sie einen optimistischen Marktausblick haben. Doch unter Umständen können die Verkaufspreise innerhalb von ein bis zwei Monaten unter Druck geraten. Dann würden die hohen Einkaufspreise und die gefallenen Verkaufspreise die Profitabilität der chinesischen Edelstahlhersteller belasten. Durch das neue Finanzinstrument an der SHFE wäre es faktisch möglich, über eine Short-(Verkaufs-)Position, die aktuellen Verkaufspreise für die Legierungen zu sichern und Chromerz aus Übersee einzukaufen, ohne einen großen Verlust zu erleiden, selbst in turbulenten Zeiten am Rohstoffmarkt. Gleichermaßen könnten andere Marktteilnehmer vom Ferrochrom-Future profitieren, die ein gegenläufiges Chromerz-Preisrisiko tragen.

Der zukünftige Erfolg des Futures hängt von der Akzeptanz der produzierenden Unternehmen und Händler ab, die sicherstellen müssen, dass der Markt für den Ferrochrom-Future eine kritische Größe erreicht. Nur so wird eine ausreichende Liquidität und Markttiefe erreicht. Im April 2017 erwähnte die London Metal Exchange (LME) in einem Diskussionspapier einen möglichen Ferrochrom-Future, lehnte diesen jedoch vorerst ab, da ihr konkrete Anwendungsfälle fehlten. Dennoch behielt die LME sich vor, zu einem möglicherweise späteren Zeitpunkt diesen Kontrakt einzuführen. Seitdem ist es seitens der LME um einen Ferrochrom-Future still geworden.

Chinesisches Staatsfernsehen berichtet über die Bedeutung des Rohstoffpreis-Hedging
In China spielt das Glücksspiel zu verschiedenen Anlässen eine Rolle. Es ist nicht unüblich, dass auf Hochzeiten oder Familienfeiern gezockt wird, denn dies ist tief in der chinesischen Kultur verwurzelt. Der kommunistischen Führung des Landes ist die Zockerei natürlich ein Dorn im Auge. Daher ist Glücksspiel nur an einigen Orten, wie etwa in Macau, erlaubt.

Aufgrund der zeitweise sehr hohen Volatilität am Rohstoffmarkt wurde die SHFE von Kritikern bisher etwas verächtlich als Casino betrachtet, da sich dort auch nicht wenige Spekulanten tummeln. Sicherlich ist ein nicht unwesentlicher Anteil des Börsenvolumens auf Spekulation zurückzuführen. Dennoch hat die SHFE ihre Daseinsberechtigung zur Rohstoffpreissicherung.

Nun scheint die chinesische Regierung einen Transformationsprozess zu vollziehen, um die chinesische Wirtschaft zu schützen. Vor wenigen Tagen wurde auf dem staatlich kontrollierten Sender CCTV ein Interview mit einem Sprecher der China Futures Association gezeigt. Der Vertreter berichtete in dem Interview, dass Rohstoffpreis-Hedging bei großen Unternehmen weit verbreitet sei. Mehr als 600 börsennotierte Unternehmen gaben öffentlich bekannt, Rohstoff-Kontrakte zu Absicherungszwecken zu verwenden. Leider haben kleinere und mittlere Unternehmen noch Nachholbedarf beim Hedging, so der Sprecher. Daher traf in den vergangenen Wochen und Monaten der Anstieg der Rohstoffpreise kleinere und mittlere Unternehmen in China härter als die Großunternehmen.

LME (London Metal Exchange)

LME Official Close (3 Monate)
19. Mai 2021
  Nickel (Ni) Kupfer (Cu) Aluminium (Al)  
Official Close
3 Mon.Ask
17.702,00
USD/mt
10.138,00
USD/mt
2.432,50
USD/mt
 
LME Bestände in mt
  22. April 2021 19. Mai 2021 Delta in mt Delta in %
Nickel (Ni) 264.246 252.072 – 12.174 – 4,61%
Kupfer (Cu) 158.975 117.075 – 41.900 – 26,36%
Aluminium (Al) 1.802.450 1.759.675 – 42.775 – 2,37%

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